Feuerwehr verhindert Schlimmeres bei Dachstuhlbrand in Sottrum
Niedersachsen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Feuerwehreinsatz nach Brand in Sottrum
Sottrum () – In Sottrum im Landkreis Rotenburg (Wümme) hat die Feuerwehr in der Nacht zum vierten Advent einen größeren Schaden bei einem Brand an einem Doppelhaus verhindert. Wie die Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Sottrum mitteilten, hatten aufmerksame Nachbarn den Feuerschein am Bettina-von-Arnim-Ring bemerkt und die Einsatzkräfte alarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr standen bereits Teile des Dachstuhls, eine Terrassenüberdachung sowie Bereiche der Fassade in Flammen.
Aufgrund der gemeldeten Lage war die Alarmstufe noch vor der Ausfahrt auf ‚Feuer 3‘ erhöht worden, wodurch zusätzliche Kräfte aus Hassendorf, Stuckenborstel und Rotenburg nachalarmiert wurden. Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte mit 13 Fahrzeugen im Einsatz, die den Brand mit einem kombinierten Innen- und Außenangriff sowie unter Einsatz einer Drehleiter bekämpften.
Die Bewohner hatten das Gebäude selbstständig verlassen, es gab keine Verletzten.
Mithilfe einer Wärmebildkamera wurden nach dem Löschen verbliebene Glutnester aufgespürt und gelöscht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr bei Nachlöscharbeiten (Archiv), Freiwillige Feuerwehren der Samtgemeinde Sottrum via |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Feuerwehr verhinderte größeren Schaden bei Brand an Doppelhaus in Sottrum
- Alarmstufe wurde vor Ausfahrt auf 'Feuer 3' erhöht
- Keine Verletzten, Bewohner konnten Gebäude selbstständig verlassen
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- Betroffen: Bewohner eines Doppelhauses in Sottrum, Landkreis Rotenburg (Wümme)
- Einsatzkräfte: 45 Feuerwehrleute mit 13 Fahrzeugen
- Zeitraum: Nacht zum vierten Advent
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- Brand betraf Teile des Dachstuhls, eine Terrassenüberdachung und die Fassade
- Feuerwehr erhöhte Alarmstufe auf 'Feuer 3' und alarmierte zusätzliche Einsatzkräfte
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