CDU fordert Stärkung der Krisenresilienz im Gesundheitswesen

10. November 2025

Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesundheitspolitik Hamburg: Krisenresilienz stärken

() – Die CDU-Bürgerschaftsfraktion hat sich für eine umfassende Stärkung der Krisenresilienz des Gesundheitswesens in ausgesprochen. Auf der Herbsttagung der gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen in den Ländern und im Bund wurden notwendige Maßnahmen diskutiert, um die Gesundheitsversorgung auf Krisen, Katastrophen und den Verteidigungsfall vorzubereiten, teilte Christin Christ, gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, am Montag mit.

Christ betonte, dass Deutschland seine Gesundheitsversorgung auf verschiedene Krisenszenarien ausrichten müsse.

Pandemie, Naturkatastrophen und sicherheitspolitische Entwicklungen in Europa verdeutlichen, dass ein robustes Gesundheitssystem Teil der nationalen Sicherheitsvorsorge ist. Die Länder tragen hierbei eine besondere Verantwortung, um die zivile Versorgung langfristig zu gewährleisten und im Notfall auch Verwundete der Bundeswehr und ihrer Verbündeten behandeln zu können.

Die gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen fordern eine enge Zusammenarbeit aller Ebenen und Akteure im Gesundheitswesen.

Bund, Länder, Kommunen sowie Krankenhäuser und Rettungsdienste müssen gemeinsam an einem Strang ziehen, um die Krisenfestigkeit des Systems zu gewährleisten. Zudem wird gefordert, dass der Bund gezielt Mittel bereitstellt, um notwendige Investitionen in die Infrastruktur und digitale Systeme zu ermöglichen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Krankenhaus (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Stärkung der Krisenresilienz des Gesundheitswesens in Deutschland gefordert
  • Verantwortung der Länder für langfristige zivile Versorgung, einschließlich Behandlung von Verwundeten
  • Bund soll gezielt Mittel für Infrastruktur und digitale Systeme bereitstellen

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: Gesundheitswesen in Deutschland
  • Regionen: Deutschland; Bund, Länder, Kommunen
  • Zeitraum: kurzfristige Maßnahmen zur Krisenresilienz, langfristige Gewährleistung der zivilen Versorgung

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Notwendigkeit, Gesundheitsversorgung auf Krisenszenarien wie Pandemien und Naturkatastrophen auszurichten
  • Verantwortung der Länder, zivile Versorgung und Behandlung von Verwundeten zu gewährleisten
  • Forderung nach enger Zusammenarbeit aller Akteure im Gesundheitswesen und gezielten Bundesmitteln für Infrastruktur und Digitalisierung

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Stärkung der Krisenresilienz des Gesundheitswesens in Deutschland
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern, Kommunen, Krankenhäusern und Rettungsdiensten
  • Bereitstellung gezielter Mittel für Investitionen in Infrastruktur und digitale Systeme

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




4,1/5 (8 Bewertungen)
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)