Ukraine-Verhandlungen: Hardt verhalten optimistisch für Kiew
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Diplomatie und Sicherheit in Florida
Berlin () – Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt zeigt sich verhalten optimistisch im Hinblick auf die Chancen der Ukraine bei den Friedensverhandlungen im US-Bundesstaat Florida.
„Ein zu großes Entgegenkommen gegenüber Putin schadet dem Ansehen Trumps im Kongress und im amerikanischen Volk. Außerdem haben die Ukrainer die Rückendeckung der Europäer“, sagte Hardt der „Rheinischen Post“ (Montag).
Der zugesagte 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU sei eine enorme Summe. Die Ukrainer wüssten, dass Geld für die Fortsetzung des Verteidigungskrieges bereitstünde, wenn sie ein Verhandlungsergebnis nicht akzeptieren könnten.
„Die Erfolge der Russen in 2025 bei der Eroberung von Territorium waren mit nicht einmal einem Prozent des ukrainischen Staatsgebiets mager, die Verluste mit rund 250.000 Soldaten enorm. Das sind doch einige Trümpfe in den Händen der Ukrainer“, sagte der CDU-Politiker.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Jürgen Hardt am 18.12.2025 |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Jürgen Hardt äußert sich optimistisch zu Friedensverhandlungen für die Ukraine in Florida.
- 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU wird als bedeutend für die Ukraine angesehen.
- Russlands Verluste in 2025 werden auf rund 250.000 Soldaten geschätzt; Eroberungen betrafen nur weniger als ein Prozent des ukrainischen Staatsgebiets.
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- Zielgruppe: Ukraine, EU, amerikanische Öffentlichkeit
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- Zahlen/Fristen: 90-Milliarden-Euro-Kredit, 2025, 250.000 verlorene russische Soldaten
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