Berlin führt flächendeckend Bodycams bei Polizei und Feuerwehr ein

22. Dezember 2025

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Berliner Polizei und Feuerwehr: Bodycams eingeführt

() – Die Berliner Polizei und Feuerwehr werden ab dem 29. Dezember mit insgesamt 3.000 Bodycams ausgestattet. Das teilte die Senatsverwaltung für Inneres und Sport am Montag mit.

Von den Kameras gehen 2.300 an die Polizei und 700 an die Feuerwehr, nachdem das Allgemeine Sicherheits- und Ordnungsgesetz entsprechend geändert wurde.

Innensenatorin Iris Spranger sagte, mit dem Rollout werde der finale Schritt aus dem Probebetrieb in den täglichen Dienst gemacht. „Sie leisten einen wichtigen Beitrag, um Gewalt gegen Einsatzkräften vorzubeugen, Transparenz bei behördlichem Handeln zu fördern und eine beweissichere Dokumentation von Straftaten sicherzustellen“, so Spranger.

Die Anschaffung habe rund drei Millionen Euro gekostet.

Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel betonte, die Aufnahmen würden helfen, kritische Einsatzsituationen objektiv zu dokumentieren. Landesbranddirektor Karsten Homrighausen verwies darauf, dass die Einsatzkräfte umfassend geschult wurden und die Bodycam ein Spektrum von Deeskalation bis Dokumentation biete

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Berliner Polizei und Feuerwehr betroffen
  • 3.000 Bodycams ab 29. Dezember
  • Kosten: rund 3 Millionen Euro, 2.300 für Polizei, 700 für Feuerwehr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Ausstattung der Polizei und Feuerwehr mit Bodycams zur Gewaltprävention
  • Verbesserung der Transparenz und Dokumentation bei behördlichem Handeln
  • Anpassung des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes als Voraussetzung für den Einsatz

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ausstattung der Berliner Polizei und Feuerwehr mit 3.000 Bodycams ab dem 29. Dezember
  • 2.300 Kameras für die Polizei, 700 für die Feuerwehr
  • Ziel ist Vorbeugung von Gewalt gegen Einsatzkräfte und transparente Dokumentation von Straftaten

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