NRW fördert Wasserstoff-Forschung an RWTH Aachen
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Forschung und Entwicklung in Nordrhein-Westfalen
Aachen () – Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Forschungsvorhaben H2Cool am Institut für Strahlantriebe und Turbomaschinen der RWTH Aachen mit 1,5 Millionen Euro. Das teilte das Umweltministerium mit.
Die Förderung läuft über drei Jahre und soll zur Entwicklung neuartiger Kühlsysteme für Brennstoffzellen in Regionalflugzeugen beitragen.
Bei der Übergabe des Förderbescheids waren Staatssekretär Viktor Haase sowie RWTH-Vertreter zugegen. Ziel des Projekts ist die Entwicklung leichterer und effizienterer Kühlsysteme, die den Wasserstoffbedarf von Brennstoffzellenantrieben in der Luftfahrt deutlich reduzieren sollen.
Bisher benötigen solche Antriebe große und schwere Kühler, die viel Luftwiderstand verursachen.
Als assoziierter Partner sichert der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines die Luftfahrttauglichkeit der Forschungsergebnisse. Das Unternehmen begleitet das Vorhaben mit seiner Expertise in der Brennstoffzellenentwicklung.
Die optimierte Kühltechnologie könnte ein wichtiger Schritt für den Einsatz von Wasserstoffantrieben in der Luftfahrt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wasserstoff-Behälter (Archiv) |
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- Nordrhein-Westfalen fördert das Forschungsvorhaben H2Cool mit 1,5 Millionen Euro.
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- Zielgruppe: Regionalflugzeugindustrie
- Region: Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Förderung: 1,5 Millionen Euro, Laufzeit: drei Jahre
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- Unterstützung des Forschungsvorhabens H2Cool mit 1,5 Millionen Euro durch das Land Nordrhein-Westfalen
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Unterstützung des Forschungsvorhabens H2Cool mit 1,5 Millionen Euro
- Entwicklung neuartiger Kühlsysteme für Brennstoffzellen in Regionalflugzeugen
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