Auffahrunfall auf B111 bei Wolgast verursacht 20.000 Euro Schaden

23. Dezember 2025

Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Verkehrsunfall auf Bundesstraße 111 in Wolgast

Wolgast () – Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 111 nahe der Kreuzung Moeckow Berg sind am Dienstagnachmittag drei Pkw kollidiert. Das teilte die Polizei Neubrandenburg mit.

Eine 45-jährige Fahrerin war aus bislang ungeklärter Ursache auf ein vorausfahrendes Fahrzeug aufgefahren und hatte dieses durch die Wucht des Aufpralls auf einen dritten Pkw geschoben.

Bei dem Unfall, der sich gegen 13:30 Uhr etwa 100 Meter vor der Abzweigung zur B109 ereignete, wurden die 45-jährige Unfallverursacherin und ihr 9-jähriger Mitfahrer leicht verletzt. Sie wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die beiden Fahrerinnen der anderen beteiligten Fahrzeuge sowie eine 51-jährige Beifahrerin blieben unverletzt.

Alle drei Fahrzeuge wurden beschädigt, zwei davon waren nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.

Die Unfallstelle war für etwa 30 Minuten voll gesperrt, um die Unfallaufnahme durchzuführen, die Personen zu retten und die Fahrzeuge zu bergen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen sind: 45-jährige Fahrerin, 9-jähriger Mitfahrer, zwei weitere Fahrerinnen, 51-jährige Beifahrerin
  • Verletzungsgrad: leicht verletzt (Fahrerin und Mitfahrer), unverletzt (die anderen)
  • Geschätzter Gesamtschaden: rund 20.000 Euro; Unfallzeitpunkt: ca. 13:30 Uhr; Sperrung der Unfallstelle: etwa 30 Minuten

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • 45-jährige Fahrerin fuhr aus ungeklärter Ursache auf vorausfahrendes Fahrzeug auf
  • Unaufmerksamkeit oder Bremsen des Fahrzeugs voraus möglich
  • Unfallzeitpunkt und -ort: gegen 13:30 Uhr, 100 Meter vor Abzweigung zur B109

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Unfallaufnahme und Sicherheit der Verletzten gewährleisten
  • Unfallstelle etwa 30 Minuten voll gesperrt
  • Fahrzeuge bergen und Verkehr wieder freigeben
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH