US-Börsen legen zu – US-Wirtschaft unerwartet stark gewachsen
Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaftsnachrichten aus New York
New York () – Die US-Börsen haben am Dienstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 48.442 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Am Dienstag veröffentlichte Daten zeichnen ein widersprüchliches Bild der US-Wirtschaft. Einerseits wuchs das Bruttoinlandsprodukt der USA im vergangenen Quartal um 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Damit wurden Erwartungen von Experten deutlich übertroffen. Zugleich sank der Consumer Confidence Index von Conference Board. Erstmals seit 2024 schätzen die Konsumenten die aktuelle Geschäftslage negativ ein und auch die Wahrnehmung der Arbeitsmarktlage verschlechterte sich.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1790 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8482 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.491 US-Dollar gezahlt (+1,0 Prozent). Das entspricht einem Preis von 122,47 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 62,49 US-Dollar, das waren 42 Cent oder 0,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wallstreet in New York |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Dow Jones: +0,2 % (48.442 Punkte)
- S&P 500 und Nasdaq 100: jeweils +0,5 %
- Bruttoinlandsprodukt der USA: +4,3 % im Vergleich zum Vorjahresquartal
- Consumer Confidence Index sinkt, negative Einschätzung der aktuellen Geschäftslage
- Euro bei 1,1790 US-Dollar
- Goldpreis: 4.491 US-Dollar pro Feinunze (+1,0 %)
- Ölpreis für Brent: 62,49 US-Dollar pro Fass (+0,7 %)
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- US-Börsen, insbesondere Dow, S&P 500, Nasdaq, am Dienstag
- US-Wirtschaft, Bruttoinlandsprodukt wuchs um 4,3% im vergangenen Quartal
- Consumer Confidence Index sank, negative Einschätzung der Konsumenten seit 2024
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- Zunahme der US-Börsen aufgrund positiver Wachstumsdaten des BIP
- Rückgang des Consumer Confidence Index, negative Einschätzung der Geschäftslage
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