Wasserrohrbruch überflutet Tiefgarage in Essen-Bredeney mit 1,2 Millionen Litern

26. Dezember 2025

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Infrastrukturprobleme in Essen: Wasserrohrbruch

() – Ein massiver Wasserrohrbruch hat am Donnerstag in Essen-Bredeney eine Tiefgarage und einen Keller geflutet. Die Feuerwehr teilte mit, dass an einem neuen Bauobjekt eine Leitung gebrochen sei.

Das Wasser stand zeitweise etwa 1,20 Meter hoch und bedeckte eine Fläche von rund 30 mal 40 Metern.

Die Einsatzkräfte schätzten die ausgetretene Wassermenge auf rund 1,2 Millionen Liter. Zum Abpumpen setzte die Feuerwehr sechs Pumpen gleichzeitig ein, die in der Spitze etwa 10.000 Liter pro Minute förderten.

Das Wasser wurde kontrolliert in die städtische Kanalisation geleitet.

Der Einsatz dauerte bis in die Abendstunden und war gegen 20:00 Uhr beendet. Die Feuerwehr bezeichnete die Arbeiten als aufwendig, zumal die Einsatzkräfte über Stunden den kalten Temperaturen ausgesetzt waren.

Die Ursache für den Rohrbruch ermittelt der zuständige Versorger.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Maßnahmen der Feuerwehr (Archiv), Feuerwehr Essen via

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Wasserrohrbruch in Essen-Bredeney am Donnerstag
  • Ca. 1,2 Millionen Liter Wasser ausgetreten
  • Feuerwehr setzte sechs Pumpen mit einer Fördermenge von bis zu 10.000 Litern pro Minute ein

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Essen-Bredeney
  • Zielgruppe: Anwohner und betroffene Bauobjekte
  • Zeitraum: Einsatz bis 20:00 Uhr, geschätzte 1,2 Millionen Liter Wasser; 1,20 Meter Wasserhöhe

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Wasserrohrbruch an neuem Bauobjekt
  • Leitung gebrochen
  • Hohe Wassermenge von etwa 1,2 Millionen Litern ausgetreten

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Feuerwehr setzte sechs Pumpen zum Abpumpen des Wassers ein
  • Wasser wurde kontrolliert in die städtische Kanalisation geleitet
  • Versorger ermittelt die Ursache für den Rohrbruch
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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