Trump will notfalls vor ukrainischem Parlament für Deal werben

28. Dezember 2025

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Entwicklungen zwischen USA und Ukraine

Palm Beach () – US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben sich nach ihrem Treffen in Florida optimistisch gezeigt. „Wir sind nah dran, vielleicht sehr nah“, sagte Trump in Bezug auf einen möglichen Friedensplan zwischen Russland und der .

Er nannte neben Putin auch verschiedene westliche Staats- und Regierungschefs, mit denen er ebenfalls am Sonntag gesprochen habe, darunter auch Bundeskanzler Friedrich Merz. Es handele sich wahrscheinlich nur noch um eine Frage von Wochen, bis man zu einer Einigung komme, so der US-Präsident.

Selenskyj sagte nach dem Treffen in Beisein von Trump, man sei sich beim Thema Sicherheitsgarantien fast komplett einig, die genauen Details des Verhandlungsstandes und wer alles zugestimmt haben könnte, war dabei allerdings weiterhin unklar. Trump sagte, man sei beim Thema Sicherheitsgarantien „bei 95 Prozent“.

Das größte Problem sei weiterhin, wo künftig die Landesgrenze zwischen Russland und der Ukraine gezogen werde, so der US-Präsident. „Ich will jetzt nicht darüber sprechen, aber ich glaube, wir sind nah dran“, so Trump.

Laut Selenskyj sei die Frage eines möglichen Referendums eine der Schlüsselfragen. Es könne dabei um alle Punkte eines Friedensplanes gehen oder nur um Teile, man könne auch das Parlament entscheiden lassen. Indirekt deutete Selenskyj an, dass es dann auch um Gebietsabtretungen gehen könnte. Die Menschen in der Ukraine müssten mitentscheiden, „denn es ist ihr Land“, so der ukrainische Präsident.

Siehe auch:  Selenskyj und Merz besprechen Treffen mit Trump

Trump sagte, er erwäge, vor dem ukrainischem Parlament für die Annahme einer Friedensvereinigung zu werben. Er wisse noch nicht, ob das nötig sein werde, aber er „wenn es hilft“, tausende Menschenleben zu retten, habe er damit kein Problem.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Donald Trump (Archiv)

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