Umfrage: Deutsche investieren zunehmend in Wertpapiere

29. Dezember 2025

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft in Deutschland: Anstieg der Anleger

() – Immer mehr Menschen in investieren in Fonds und Aktien.

Wie eine aktuelle Yougov-Umfrage im Auftrag der Postbank ergab, stieg der Anteil der Wertpapieranleger in den letzten zwei Jahren deutlich. Während 2023 rund 27 Prozent der Verbraucher in Aktien und Fonds investierten, legen heute 34 Prozent Geld in Wertpapieren an. Besonders ETFs erfreuen sich wachsender Beliebtheit: Der Anteil der ETF-Anleger stieg von 13 Prozent auf 21 Prozent.

Die Umfrage zeigte auch, dass viele Deutsche den Weg zu einem Vermögen von 500.000 Euro für ein realistisches Ziel halten. Zwei von drei Deutschen können sich demnach vorstellen, diese Summe im Laufe ihres Lebens aufzubauen. Doch wenn es um den Weg dorthin geht, verlässt sich ein großer Teil weniger auf die eigene Finanzplanung als auf den Zufall. Jeder Fünfte (21 Prozent) meint, ein Lottogewinn sei der wahrscheinlichste Weg zur halben Million, knapp zwölf Prozent glauben an eine großzügige Erbschaft.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frankfurter Börse (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Anteil der Wertpapieranleger in Deutschland stieg von 27% auf 34% in den letzten zwei Jahren.
  • Anteil der ETF-Anleger erhöhte sich von 13% auf 21%.
  • Zwei von drei Deutschen halten den Aufbau eines Vermögens von 500.000 Euro für realistisch.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • 34 Prozent der Verbraucher in Deutschland investieren in Wertpapieren (2023)
  • Anteil der ETF-Anleger gestiegen von 13 Prozent auf 21 Prozent
  • Zwei von drei Deutschen halten Vermögen von 500.000 Euro für realistisches Ziel

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Anstieg der Wertpapieranleger in Deutschland von 27% auf 34% innerhalb von zwei Jahren
  • Zunehmende Beliebtheit von ETFs, deren Anteil von 13% auf 21% gestiegen ist
  • Hohe Erwartungen an Vermögensaufbau, aber geringes Vertrauen in eigene Finanzplanung; häufige Abhängigkeit von Zufall, wie Lottogewinn oder Erbschaft

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe

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