Bayern weitet mobile Beratung für Prostituierte auf Südbayern aus
Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Unterstützung für Prostituierte in Bayern
München () – Die Bayerische Staatsregierung baut die Schutz- und Beratungsangebote für Prostituierte aus und dehnt sie erstmals auf den südbayerischen Raum aus. Das teilte Sozialministerin Ulrike Scharf (CSU) mit.
Die Förderung für die Fachberatungsstelle Kassandra e.V. wird dafür im kommenden Jahr von 267.000 auf 320.000 Euro erhöht.
Die Beratungsstelle aus Nürnberg wird ihr mobiles Angebot nach dem Jahreswechsel neben nordbayerischen Städten wie Weiden, Ansbach und Cham auch in Südbayern anbieten. Konkret sind Einsätze in Ingolstadt, Augsburg, Fürstenfeldbruck, Dachau und Landshut geplant.
Scharf betonte, ein niedrigschwelliges Angebot sei ein wichtiger Schlüssel, um Menschen in der Prostitution effektiv zu schützen und zu unterstützen.
Neben der mobilen aufsuchenden Beratung bietet der Verein Kassandra e.V. ein offenes Kontakt-Café, anonyme Online-Beratung sowie psychosoziale Begleitung und Kurse an. Der Verein wird vom Freistaat seit 1998 gefördert und berät bereits seit 1987 Prostituierte.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Prostituierte (Archiv) |
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- Förderung der Fachberatungsstelle Kassandra e.V. wird von 267.000 auf 320.000 Euro erhöht.
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