Telefon weiter beliebteste Methode für Neujahrsgrüße
Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Trends in Deutschland 2025
Berlin () – Der mit Abstand beliebteste Weg für Neujahrsgrüße ist in Deutschland weiterhin das Telefon.
In einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom gaben 87 Prozent der Befragten an, zur Jahreswende zum Hörer zu greifen und telefonisch Neujahrsgrüße auszurichten. Mit deutlichem Abstand folgen auf Platz zwei Textnachrichten in Messengerdiensten, die auch mehr als die Hälfte (59 Prozent) nutzen will. Auf Platz drei liegen mit 45 Prozent Grüße über die sozialen Netzwerke.
Neujahrsgrüße per Videoanruf sind mit 44 Prozent ähnlich beliebt wie die sozialen Medien. 41 Prozent wollen zum neuen Jahr Sprachnachrichten versenden, knapp ein Viertel (23 Prozent) aufgezeichnete Videonachrichten. Geschriebene Grüße per Postkarte oder Brief verschicken zum diesjährigen Jahreswechsel 16 Prozent der Deutschen. Ebenfalls 16 Prozent verschicken sie per Mail, sechs Prozent per SMS und nur drei Prozent per Kollaborationstool. Nur zwei Prozent der Deutschen wollen in diesem Jahr gar keine Neujahrsgrüße ausrichten.
Für die Erhebung befragte Bitkom Research von der 41. bis zur 46. Kalenderwoche 2025 telefonisch 1.002 Personen in Deutschland ab 16 Jahren.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Frau mit Telefon (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- 87 Prozent nutzen das Telefon für Neujahrsgrüße.
- 59 Prozent versenden Grüße über Messengerdienste.
- 16 Prozent verschicken Neujahrsgrüße per Postkarte oder Brief.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen: Befragte in Deutschland ab 16 Jahren
- Beliebtheit: 87% nutzen Telefon für Neujahrsgrüße
- Zeitraum: Befragung zwischen 41. und 46. Kalenderwoche 2025
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Beliebtheit des Telefonierens für Neujahrsgrüße in Deutschland (87% der Befragten)
- Steigende Nutzung von Messengerdiensten und sozialen Netzwerken
- Vielfältige Kommunikationswege, einschließlich Videoanrufen und Sprachnachrichten
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