Özdemir glaubt noch an Wahlsieg in Baden-Württemberg

12. November 2025

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Landtagswahl Baden-Württemberg: Grüne Perspektiven

() – Der Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl in , Cem Özdemir, hält einen Sieg bei der Landtagswahl im März 2026 trotz Rückstand in den Umfragen noch für möglich. „Der Ausgang der Landtagswahl ist offen“, sagte Özdemir dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe).

„Ich habe das Gefühl, dass viele Menschen die Nase voll haben von der dauernden Polarisierung und Zuspitzung.“

Je nach Umfrage stehen die Grünen bei rund 20 Prozent in Baden-Württemberg, die CDU bei etwa 30 Prozent. Bei den persönlichen Beliebtheitswerten steht Özdemir aber deutlich vor seinem CDU-Kontrahenten Manuel Hagel.

„Den Wählern klarzumachen, dass ich es bin, der für Baden-Württemberg zur Wahl steht, ist jetzt die wichtigste Aufgabe“, so Özdemir.

Gleichzeitig will er verhindern, dass linke Wählergruppen in den Großstädten von der Linkspartei angezogen werden. „Ich kann bei der Linken keinen Gestaltungsanspruch erkennen“, sagte Özdemir.

„Sie möchte nicht regieren, nicht gestalten und damit verändern.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Cem Özdemir (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene Zielgruppe: Wähler in Baden-Württemberg, insbesondere Grüne und CDU-Anhänger
  • Umfragewerte: Grüne bei rund 20 Prozent, CDU bei etwa 30 Prozent
  • Wahltermin: Landtagswahl im März 2026

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückstand der Grünen in Umfragen (ca. 20% gegenüber CDU mit 30%)
  • Bedürfnis der Wähler nach weniger Polarisierung und Zuspitzung
  • Strategische Ansprache von Wählern, um linke Stimmen von der Linkspartei abzuhalten

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Klarstellung seiner Person als Kandidat für Baden-Württemberg
  • Verhinderung von Abwanderung linker Wähler zu den Linken
  • Betonung der Offenheit des Wahl-Ausgangs und der Unzufriedenheit mit Polarisierung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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