Massiver Dachstuhlbrand in Mengener Altstadt an Neujahrsmorgen

1. Januar 2026

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Feuerwehr im Einsatz: Dachstuhlbrand in Mengen

Mengen () – In den frühen Morgenstunden hat die Feuerwehr Mengen einen massiven Dachstuhlbrand am Rande der Altstadt bekämpft. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte gegen 6:35 Uhr stand der Dachstuhl eines größeren Wohn- und Gaststättengebäudes bereits in Vollbrand, wie der Kreisfeuerwehrverband Sigmaringen mitteilte.

Im Gebäude befindliche Gasflaschen explodierten und brachten weitere Gefahren.

Um die Ausbreitung des Feuers einzudämmen, wurden alle Abteilungen der Feuerwehr Mengen, ein zweiter Löschzug aus Bad Saulgau, Kräfte des Gemeindeverwaltungsverbunds Hohentengen und Scheer sowie der Einsatzleitwagen 2 aus Sigmaringen und ein Katastrophenschutz-Löschfahrzeug aus Veringenstadt nachalarmiert. Insgesamt waren mehr als 180 Rettungskräfte im Einsatz.

Das Deutsche Rote Kreuz betreute Anwohner im Rettungszentrum Mengen und versorgte die Einsatzkräfte.

Die Löscharbeiten dauerten zum Zeitpunkt der Meldung noch an. Es gab keine verletzten Personen, und von dem Brand ging nach Angaben der Feuerwehr keine Gefahr für die Bevölkerung aus.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Lage bei Brandmeldung, Kreisfeuerwehrverband Sigmaringen via

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Feuerwehr Mengen und umliegende Löschzüge
  • Über 180 Rettungskräfte im Einsatz
  • Keine Verletzten, keine Gefahr für Bevölkerung

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Dachstuhl eines Wohn- und Gaststättengebäudes stand in Vollbrand
  • Explodierende Gasflaschen erhöhten die Gefahrenlage
  • Umfangreiche Feuerwehr- und Rettungskräfte wurden mobilisiert

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Alarmierung und Koordination aller Feuerwehrabteilungen in Mengen sowie zusätzlicher Einsatzkräfte aus umliegenden Gemeinden
  • Bereitstellung eines Rettungszentrums durch das Deutsche Rote Kreuz zur Betreuung der Anwohner
  • Fortführung der Löscharbeiten und Überwachung der Brandstelle durch mehr als 180 Rettungskräfte

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