Baupreise in Berlin und Brandenburg steigen weiter
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Wirtschaftliche Entwicklung in Berlin und Brandenburg
Potsdam () – Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden sind im vergangenen Jahr in Berlin und Brandenburg weiter gestiegen. Das teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Dienstag mit.
Die Baupreise für Wohngebäude kletterten in Berlin um durchschnittlich 3,9 % und in Brandenburg um 4,7 %. In Berlin hat sich die Teuerung im Vergleich zum Vorjahr leicht abgeschwächt, während sie in Brandenburg zugenommen hat. Über das Jahr hinweg blieben die Preise auf einem konstant hohen Niveau.
Im Februar 2025 lag der Preisanstieg in Berlin bei 3,6 % und in Brandenburg bei 4,8 % im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Im Mai stiegen die Preise in Berlin um 4,0 % und in Brandenburg um 4,6 %. Im August wurden in Berlin Preisanstiege von 3,9 % und in Brandenburg von 4,7 % verzeichnet. Im November betrug die Teuerung in Berlin 4,1 % und in Brandenburg 4,7 %.
Im November 2025 erhöhten sich die Preise für Rohbauarbeiten in Berlin um 2,6 % und in Brandenburg um 4,3 % im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Die Preise für Ausbauarbeiten stiegen in Berlin um 5,1 % und in Brandenburg um 5,0 %. Besonders stark verteuerten sich in Berlin die Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden um 10,9 %, während in Brandenburg die Preise für Elektro-, Sicherheits- und informationstechnische Anlagen um 9,3 % anstiegen. Die Preiserhöhungen für Nichtwohngebäude, Instandhaltung und Ingenieurbau lagen in Berlin zwischen 2,0 % und 5,6 % und in Brandenburg zwischen 3,1 % und 6,1 %.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Baustelle (Archiv) |
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- Baupreise für Wohngebäude in Berlin stiegen um 3,9 %, in Brandenburg um 4,7 % im letzten Jahr.
- Preisanstieg bei Rohbauarbeiten im November 2025: Berlin 2,6 %, Brandenburg 4,3 %.
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