Mann nach geplantem Raub mit CO₂-Waffe in Untersuchungshaft

6. Januar 2026
Mann nach geplantem Raub mit CO₂-Waffe in Untersuchungshaft

Niedersachsen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Raubüberfall in Wilhelmshaven

() – Ein Mann sitzt in Untersuchungshaft, nachdem er in Wilhelmshaven einen schweren Raub verübt haben soll. Die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland teilte am Dienstag mit, dass gegen den Beschuldigten ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Raubes eingeleitet worden sei.

Demnach habe er sich gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung verschafft und sofort mehrere Schüsse mit einer CO₂-Waffe in Richtung des Gesichts des Bewohners abgegeben.

Der Geschädigte wurde durch die reizstoffhaltige Munition verletzt und musste nach einer ersten Versorgung durch den Rettungsdienst stationär behandelt werden. Nach Angaben der Ermittler deutet alles darauf hin, dass die Tat geplant und zielgerichtet war.

Durch den Waffeneinsatz habe eine erhebliche Gefahr für schwerere Verletzungen, besonders im Augenbereich, bestanden.

Die Staatsanwaltschaft beantragte daraufhin einen Haftbefehl, den das Amtsgericht Oldenburg erließ. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Die weiteren Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto

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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Mann, der einen schweren Raub verübt hat
  • Region: Wilhelmshaven
  • Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet, Haftbefehl erlassen, tatbedingt erhebliche Gefahr für Verletzungen

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  • schwerer Raub
  • gewaltsamer Zutritt zur Wohnung
  • Einsatz einer CO₂-Waffe mit reizstoffhaltiger Munition

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  • Ermittlungsverfahren wegen schweren Raubes eingeleitet
  • Haftbefehl vom Amtsgericht Oldenburg erlassen
  • Beschuldigten in Justizvollzugsanstalt gebracht
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