Arbeitslosigkeit in Sachsen-Anhalt steigt im Winter

7. Januar 2026

Regional - Sachsen-Anhalt - aktuelle Fakten und Einordnung

Arbeitsmarktsituation in Sachsen-Anhalt Dezember

Halle (Saale) () – Die Arbeitslosigkeit in -Anhalt ist im Dezember gestiegen. Wie die Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch mitteilte, waren 88.561 Menschen ohne Arbeit, 2.732 mehr als im Vormonat.

Die Arbeitslosenquote lag bei 8,0 Prozent.

Besonders betroffen von der saisonalen Entwicklung seien junge Menschen und Männer. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen stieg um 2,1 Prozent auf 34.212 Personen.

Gleichzeitig meldeten Arbeitgeber im Dezember 3.939 neue Stellen, was einem Plus von 24,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht.

Markus Behrens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion, erklärte, die Entwicklung spiegele typische saisonale Effekte und eine gedämpfte Wirtschaftslage wider. Positiv sei, dass viele Betriebe ihre Fachkräfte halten wollten.

Die Zahl der Menschen in der Grundsicherung sank im Jahresvergleich um 4.528 auf 118.861.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für Arbeit

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Arbeitslosigkeit in Sachsen-Anhalt im Dezember auf 88.561 gestiegen, plus 2.732 zum Vormonat.
  • Langzeitarbeitslose stiegen um 2,1 Prozent auf 34.212.
  • Arbeitgeber meldeten 3.939 neue Stellen, Plus von 24,5 Prozent im Jahresvergleich.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: 88.561 Arbeitslose; +2.732 im Dezember
  • Zielgruppen: Junge Menschen, Männer, Langzeitarbeitslose (34.212)
  • Region: Sachsen-Anhalt; Arbeitslosenquote: 8,0%

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Anstieg der Arbeitslosigkeit um 2.732 auf 88.561 Menschen im Dezember
  • Saisonale Effekte und gedämpfte Wirtschaftslage als Ursachen
  • Besondere Betroffenheit junger Menschen und Männer, Anstieg der Langzeitarbeitslosen auf 34.212

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Beobachtung der saisonalen Effekte und gedämpften Wirtschaftslage
  • Arbeitgeber erhalten Unterstützung bei der Fachkräftebindung
  • Weiterverfolgung der Entwicklung der Langzeitarbeitslosigkeit und Grundsicherung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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