Arbeitslosigkeit in Mecklenburg-Vorpommern zum Jahresende gestiegen
Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern: Jahresausblick
Kiel () – Die Zahl der Arbeitslosen in Mecklenburg-Vorpommern ist zum Jahresende saisonbedingt gestiegen. Im Dezember 2025 waren 65.300 Menschen ohne Arbeit, wie die Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch mitteilte.
Das sind 1.700 Personen oder 2,7 Prozent mehr als im Vormonat November.
Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 8,0 Prozent. Im Vergleich zum Dezember des Vorjahres ist die Zahl der Arbeitslosen jedoch um 300 Personen oder 0,5 Prozent gesunken.
Markus Biercher, Chef der Regionaldirektion Nord, führte den Anstieg auf jahreszeitliche und witterungsbedingte Effekte zurück. Befristete Arbeitsverhältnisse endeten und viele Unternehmen verschöben Neueinstellungen über den Jahreswechsel.
Die Personalnachfrage liegt auf Vorjahresniveau.
Die Arbeitsagenturen im Land haben 14.600 sozialversicherungspflichtige Stellen im Bestand. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ging im Vorjahresvergleich leicht zurück.
Im Oktober 2025 waren es 581.300 Personen, ein Minus von 400 oder 0,1 Prozent gegenüber Oktober 2024. Die niedrigsten Arbeitslosenquoten verzeichneten die Landkreise Rostock und Ludwigslust-Parchim mit je 6,0 Prozent, die höchste der Landkreis Vorpommern-Rügen mit 9,7 Prozent.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundesagentur für Arbeit (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Arbeitslosenquote in Mecklenburg-Vorpommern liegt bei 8,0 Prozent.
- Anzahl arbeitsloser Menschen im Dezember 2025 beträgt 65.300.
- Im Vergleich zum Vorjahr gesunken um 300 Personen oder 0,5 Prozent.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene: 65.300 Arbeitslose in Mecklenburg-Vorpommern
- Anstieg: 2,7% (1.700 Personen) im Dezember 2025
- Arbeitslosenquote: 8,0% im Dezember 2025; niedrigste Quote: 6,0% (Landkreise Rostock und Ludwigslust-Parchim); höchste Quote: 9,7% (Landkreis Vorpommern-Rügen)
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