CDU will Stopp von EU-Initiativen zulasten der Wirtschaft

7. Januar 2026

Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftspolitik in der EU: CDU-Forderungen

() – Die CDU fordert einen sofortigen Stopp von EU-Initiativen, die für die Wirtschaft zu neuen Belastungen führen könnten. Dies geht aus einem Entwurf für die am Freitag beginnenden Klausurtagung des CDU-Bundesvorstands in Mainz hervor, über den die „Rheinische Post“ (Donnerstagausgabe) berichtet.

„Wir wollen die bestehende Regulierung aus Brüssel massiv zurückbauen und künftige Überregulierung verhindern“, heißt es darin. „Dazu braucht es einen sofortigen und weitgehenden Stopp für neue und laufende EU-Initiativen, die zu Belastungen europäischer Unternehmen führen.“

Mit einem „Anti-Gold-Plating-Gesetz“ müssten zudem Regelungen zurückgenommen werden, „die über europäisches Recht hinausgehen“, heißt es in dem Unions-Papier weiter. „Wir wollen eine starke Bürokratiebremse (`One in, two out`) in Europa durchsetzen.“

Zudem wolle man die Freihandelsabkommen „mit Mercosur, , , , Thailand, sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten endlich abschließen und transatlantische Handelsbeziehungen stärken“. Neue Freihandelsabkommen dürften nicht mehr mit „sachfremden Themen“ wie Umwelt- und Sozialstandards überfrachtet werden, so die CDU.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: EU-Fahnen (Archiv)

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  • Stopp von EU-Initiativen, die die Wirtschaft belasten könnten.
  • Einführung eines "Anti-Gold-Plating-Gesetzes" zur Rücknahme über europäisches Recht hinausgehender Regelungen.
  • Abschluss von Freihandelsabkommen ohne Verknüpfung mit Umwelt- und Sozialstandards.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft europäische Unternehmen
  • betrifft alle EU-Mitgliedstaaten
  • Stopp für neue EU-Initiativen, sofortige Umsetzung gefordert

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • CDU fordert Stopp von EU-Initiativen zur Vermeidung neuer wirtschaftlicher Belastungen
  • Wunsch nach Rückbau bestehender Regulierung aus Brüssel und Verhinderung von Überregulierung
  • Ziel, Freihandelsabkommen ohne zusätzliche gesellschaftliche Themen abzuschließen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Sofortiger Stopp von neuen und laufenden EU-Initiativen, die europäische Unternehmen belasten könnten
  • Einführung eines "Anti-Gold-Plating-Gesetzes" zur Rücknahme über das europäische Recht hinausgehender Regelungen
  • Abschluss der Freihandelsabkommen mit mehreren Ländern und Stärkung transatlantischer Handelsbeziehungen

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