Schlittschuhläufer nach Einbruch in Gnadensee gerettet
Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Risiken beim Eislaufen in Reichenau
Reichenau () – Ein Schlittschuhläufer ist am Mittwochmittag auf dem zugefrorenen Gnadensee zwischen Reichenau und Hegne eingebrochen. Passanten beobachteten den Vorfall und alarmierten die Rettungskräfte, wie die Freiwillige Feuerwehr Reichenau mitteilte.
Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnte die Wasserschutzpolizei den Mann aus dem Wasser retten und an Land bringen.
Die Feuerwehr übernahm die Person um 14:27 Uhr und übergab sie wegen Unterkühlung an den Rettungsdienst. Insgesamt waren 17 Feuerwehrkräfte mit Spezialgerät wie dem Eisrettungsgerät Hansaboard im Einsatz, unterstützt von Polizei, Notarzt und DRK.
Die zusätzlich alarmierten Einheiten der Feuerwehren Konstanz und Radolfzell sowie die DLRG mit Rettungstauchern konnten ihre Anfahrt abbrechen.
Der Einsatz endete gegen 15:00 Uhr. Die Feuerwehr warnt eindringlich davor, die Eisflächen des Gnadensees zu betreten, da diese nicht überall tragfähig seien.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rettungskräfte an der Einsatzstelle, Freiwillige Feuerwehr Reichenau via |
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- Region: Gnadensee zwischen Reichenau und Hegne
- Beteiligte: 17 Feuerwehrkräfte, Wasserschutzpolizei, Polizei, Notarzt, DRK, DLRG
- Zeitraum: Einsatzbeginn 14:27 Uhr, Einsatzende 15:00 Uhr
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