14-Jähriger in Dortmund mit Messer schwer verletzt

13. Januar 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Gewalt in Dortmund

() – Ein 29-Jähriger hat am Sonntagabend einen Jugendlichen am Nordmarkt in Dortmund mit einem Messer schwer verletzt. Das teilten die Staatsanwaltschaft und die Polizei Dortmund gemeinsam am Dienstag mit.

Der 14-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, eine Lebensgefahr bestand nach Angaben der Ermittler zu keinem Zeitpunkt.

Die Polizei nahm den Tatverdächtigen, einen 29-Jährigen ohne festen Wohnsitz in , noch am Tatort fest. Er hatte demnach noch das Messer in der Hand und wurde widerstandslos unter Androhung von Schusswaffe und Elektroimpulsgerät überwältigt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Amtsgericht Dortmund die einstweilige Unterbringung des Mannes in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

Die Polizei sucht weitere Zeugen des Vorfalls, der sich am 11. Januar gegen Abend im Bereich des Toilettenhauses auf dem Nordmarkt ereignet haben soll. Hinweise nimmt die Kriminalwache entgegen.

Zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität setzt die Dortmunder Polizei unter anderem auf verstärkte Präsenz, strategische Fahndung und Videobeobachtung.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rettungswagen

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: 14-jähriger Jugendlicher, 29-jähriger Tatverdächtiger
  • Region: Dortmund, Nordmarkt
  • Datum des Vorfalls: 11. Januar, Datum der Mitteilung: Dienstag nach dem Vorfall

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • 29-Jähriger ohne festen Wohnsitz in Deutschland
  • Messerangriff auf 14-Jährigen am Nordmarkt
  • Polizei sucht weitere Zeugen und setzt auf verstärkte Präsenz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Amtsgericht Dortmund ordnete einstweilige Unterbringung des Tatverdächtigen in psychiatrisches Krankenhaus an
  • Polizei sucht weitere Zeugen des Vorfalls
  • Dortmunder Polizei erweitert Maßnahmen gegen Gewaltkriminalität mit verstärkter Präsenz, strategischer Fahndung und Videobeobachtung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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