Wohnungsbrand in Rostock-Lichtenhagen verursacht hohen Sachschaden

14. Januar 2026

Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Wohnungsbrand in Rostock verursacht Schaden

() – In Rostock-Lichtenhagen hat ein Wohnungsbrand am Dienstagabend einen Sachschaden von rund 50.000 Euro verursacht. Das teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Die Feuerwehr wurde gegen 19:15 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus in der Flensburger Straße gerufen, wo eine Einraumwohnung im ersten Obergeschoss in Flammen stand.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus der Wohnung, und es gab eine starke Rauchentwicklung. Die Feuerwehr begann umgehend mit den Löscharbeiten und evakuierte vorsorglich 15 Personen aus dem Gebäude.

Diese wurden auf einem nahegelegenen Sammelplatz betreut. Der Brand konnte nach kurzer Zeit gelöscht werden, und die Bewohner durften in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die betroffene Wohnung ist jedoch unbewohnbar.

An der Brandbekämpfung waren die Feuerwachen 2 und 3 der Berufsfeuerwehr Rostock sowie die Freiwillige Feuerwehr Warnemünde mit etwa 20 Einsatzkräften beteiligt. Personen wurden in der Wohnung nicht angetroffen, und es gab nach bisherigen Erkenntnissen keine Verletzten.

Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen übernommen und ein Verfahren wegen Brandstiftung eingeleitet.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr

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  • Wohnungsbrand in Rostock-Lichtenhagen verursacht Sachschaden von etwa 50.000 Euro.
  • Feuerwehr evakuierte 15 Personen vorsorglich; keine Verletzten festgestellt.
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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene Personen: 15 evakuierte Personen aus dem Mehrfamilienhaus
  • Region: Rostock-Lichtenhagen, Flensburger Straße
  • Sachschaden: rund 50.000 Euro; betroffene Wohnung unbewohnbar

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  • Wohnungsbrand in Rostock-Lichtenhagen, Sachschaden ca. 50.000 Euro
  • Feuerwehr musste 15 Personen evakuieren, da Flammen und Rauchentwicklung
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Feuerwehr hat Brand gelöscht und 15 Personen evakuiert
  • Kriminaldauerdienst ermittelt wegen Brandstiftung
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