Wetterbericht für Berlin/Brandenburg (15.01.2026)

15. Januar 2026

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wetterbericht für Berlin und Brandenburg

() – Für Berlin und steht heute ein trüber und milder Tag bevor. Es bleibt stark bewölkt, teils neblig, und es kann vorübergehend leichter Sprühregen fallen.

Am Nachmittag und Abend gibt es in der Südhälfte der Region erste Auflockerungen. Die Temperaturen steigen auf Werte zwischen 3 Grad in der Uckermark und bis zu 8 Grad im Süden.

Der Wind bleibt schwach aus südlichen Richtungen.

Besondere Vorsicht ist heute früh und in der Nacht zum morgigen Freitag geboten. Es besteht erhöhte Glättegefahr durch überfrierende Nässe, und gebietsweise kann Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern auftreten.

In der Nacht kühlt es auf Werte zwischen +2 und -1 Grad ab, wobei die Glättegefahr lokal bestehen bleibt.

Der Freitag bringt ein ähnliches Bild: Es bleibt wolkig bis heiter, im Nordosten teils hochnebelartig bedeckt, aber niederschlagsfrei. Die Temperaturen steigen weiter leicht an auf 5 bis 8 Grad.

Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost. In der Nacht zum Samstag breiten sich erneut Nebelfelder aus.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Windräder

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Trüber und milder Tag in Berlin und Brandenburg, stark bewölkt und teils neblig
  • Erhöhte Glättegefahr durch überfrierende Nässe, Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern
  • Temperaturabfall in der Nacht auf Werte zwischen +2 und -1 Grad

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene Regionen: Berlin und Brandenburg
  • Zielgruppen: Allgemeine Bevölkerung, insbesondere Autofahrer
  • Gefahr: Erhöhte Glättegefahr und Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • stark bewölkt, neblig, Sprühregen möglich
  • Temperaturen zwischen 3 und 8 Grad
  • erhöhte Glättegefahr durch überfrierende Nässe

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
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