Hardt bringt Boykott der Fußball-WM in den USA ins Spiel

16. Januar 2026

Sport - aktuelle Fakten und Einordnung

Außenpolitik und Sport: WM-Boykott-Debatte in Deutschland

() – Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), bringt in Zusammenhang mit den Annexions-Drohungen gegenüber Grönland von US-Präsident Donald Trump einen Boykott der Fußball-WM in den USA ins Spiel.

Hardt sagte der „Bild“: „Eine Turnierabsage käme allenfalls als ultima ratio in Betracht, um Präsident Trump in der Grönlandfrage zur Vernunft zu bringen.“ Hardt verwies darauf, dass Trump bereits deutlich gemacht habe, „welch hohen Stellenwert die WM für ihn hat“.

Zugleich zeigte sich Hardt zuversichtlich, dass in der Grönlandfrage „innerhalb der Nato ein besseres gemeinsames Sicherheitsverständnis“ erreicht werden könne. Den jüngsten Besuch der dänischen und grönländischen Außenminister sowie die Entsendung von Bundeswehrsoldaten bezeichnete er als „mutig“.

Sportministerin Christiane Schenderlein (CDU) hat sich mit Blick auf mögliche Konsequenzen im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft gegenüber der „Bild“ zurückhaltend geäußert. Zuständig seien „die dafür verantwortlichen Verbände, in diesem Fall DFB und Fifa“, erklärte sie.

Die WM findet vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in den USA, und statt. hat sich qualifiziert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Jürgen Hardt (CDU) erwähnt möglichen Boykott der Fußball-WM in den USA wegen Trumps Annexions-Drohungen gegenüber Grönland.
  • Hardt sieht Turnierabsage als ultima ratio zur Druckausübung auf Trump in der Grönlandfrage.
  • Sportministerin Christiane Schenderlein betont, dass die Verantwortung für Entscheidungen bei DFB und FIFA liegt.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene Personen: Fußballfans, Nationalmannschaft Deutschland
  • Zielgruppen: Sportverbände (DFB, FIFA), Politiker
  • Zeitraum: WM vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in den USA, Kanada und Mexiko; mögliche Turnierabsage als Ultima Ratio

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Außenpolitische Spannungen bezüglich Grönland
  • Boykott als Druckmittel gegen Präsident Trump
  • Hohe Bedeutung der WM für Trump

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Boykott der Fußball-WM in den USA wird diskutiert
  • Suche nach einem gemeinsamen Sicherheitsverständnis innerhalb der NATO
  • Bundeswehrsoldaten wurden entsandt
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