Ataman pocht auf Schutz vor Belästigung in der Bundeswehr
Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaft: Antidiskriminierung in der Bundeswehr
Berlin () – Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Ferda Ataman, hat die Verantwortlichen in der Bundeswehr aufgefordert, entschieden gegen sexuelle Belästigung und Diskriminierung in der Truppe vorzugehen.
„Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist verboten und eine Form von Diskriminierung“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Ich erwarte hier von der Bundeswehr, was für jeden anderen Arbeitgeber gilt: Sie muss ihre Beschäftigten vor Belästigung schützen.“
Ataman warnte zudem davor, dass sonst auch die Rekrutierung junger Menschen im Rahmen des neuen Wehrdienstes erschwert werde. „Sexuelle Belästigung und Diskriminierung sind nicht nur dienstwidrig, sondern schaden auch dem Ansehen der gesamten Streitkräfte, die gerade jetzt junge Menschen für den Wehrdienst gewinnen wollen“, sagte sie. „Eine Kultur des Wegsehens darf es daher nicht länger geben.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ferda Ataman (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Ferda Ataman fordert entschiedenes Vorgehen der Bundeswehr gegen sexuelle Belästigung und Diskriminierung.
- Sie betont, dass sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz verboten ist und eine Form von Diskriminierung darstellt.
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