Bundespolizei begleitete Gladbach-Fans bei Hochrisikospiel in Hamburg

18. Januar 2026

Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheit und Fantrends in Hamburg

() – Bei dem als hochriskant eingestuften Bundesliga-Spiel zwischen dem Hamburger SV und Borussia am Freitag setzte die Bundespolizei etwa 120 Einsatzkräfte ein. Das teilte die Bundespolizeiinspektion Hamburg mit.

Ziel war es, ein Aufeinandertreffen der als feindschaftlich eingeschätzten Fanszenen im Bahnbereich zu verhindern.

Über 57.000 Zuschauer verfolgten die Partie im Volksparkstadion. Während etwa 25.000 HSV-Anhänger größtenteils den öffentlichen Nahverkehr nutzten, reisten rund 520 Gladbach-Fans mit der Bahn an, von denen etwa 260 als Risikofans galten.

Eine Gruppe von etwa 320 Gästen, darunter 250 Risikofans, wurde bereits ab Bahnhof Harburg unter polizeilichen Maßnahmen im Fernverkehrszug bis Altona und dann mit einer Sonder-S-Bahn zum Stadion in Othmarschen begleitet.

Nach dem Spiel erfolgte der Abtransport der Gladbach-Fans auf dem gleichen Weg zurück. Die Bundespolizei leitete insgesamt fünf Strafverfahren mit Fußballbezug ein.

Die Zusammenarbeit mit der Hamburger Polizei und der DB Sicherheit verlief nach Angaben der Behörde sehr gut. Das Sicherheitskonzept im Bahnbereich sei aufgegangen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei in einer Fußgängerzone

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Etwa 120 Einsatzkräfte der Bundespolizei beim Spiel eingesetzt
  • Über 57.000 Zuschauer im Volksparkstadion
  • Fünf Strafverfahren mit Fußballbezug eingeleitet

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • 120 Einsatzkräfte der Bundespolizei
  • Über 57.000 Zuschauer im Volksparkstadion
  • 25.000 HSV-Anhänger, 520 Gladbach-Fans, davon 260 Risikofans

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Hochriskantes Spiel zwischen Hamburger SV und Borussia Mönchengladbach
  • Feindschaftliche Fanszenen, hohe Anzahl von Risikofans
  • Einsatz von 120 Bundespolizisten zur Verhinderung von Ausschreitungen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Einsatz von etwa 120 Bundespolizisten beim Hochrisikospiel
  • Begleitung von Risikofans im Zug und Sonder-S-Bahn zum Stadion
  • Einleitung von fünf Strafverfahren mit Fußballbezug
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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