Zahl der Toten nach Zugunglück in Spanien steigt weiter

19. Januar 2026

Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung

Zugunglück in Spanien: Tödliche Folgen und Ermittlungen

Adamuz () – Bei dem Zugunglück im Süden Spaniens vom Sonntagabend ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 39 Menschen gestiegen.

Mehr als 152 Personen wurden den offiziellen Angaben vom Montag zufolge verletzt, davon befinden sich 48 im Krankenhaus, 13 auf der Intensivstation. Der spanische Verkehrsminister Óscar Puente erklärte, dass die Zahl der Todesopfer noch nicht endgültig sei und weiter steigen könne.

Das Unglück ereignete sich nahe der Gemeinde Adamuz bei Córdoba, als ein Iryo-Hochgeschwindigkeitszug der italienischen Gesellschaft Trenitalia entgleiste und auf das benachbarte Gleis geriet. Dort kollidierte er mit einem entgegenkommenden Hochgeschwindigkeitszug von Renfe. Beide Züge waren mit hoher Geschwindigkeit unterwegs, der Iryo-Zug von Málaga nach Madrid und der Renfe-Zug von Madrid nach Huelva.

Die Ursache des Unfalls ist bislang noch unklar. Der entgleiste Zug war erst seit 2022 in Betrieb und hatte seine letzte Inspektion vier Tage vor dem Unfall. Verkehrsminister Puente bezeichnete den Vorfall als „extrem seltsam“, da der Unfall auf einem geraden und kürzlich renovierten Streckenabschnitt geschah. Eine Untersuchung soll die genauen Ursachen klären.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Spanische Polizei (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Zahl der Todesopfer auf mindestens 39 gestiegen
  • Mehr als 152 Verletzte, 48 im Krankenhaus, 13 auf Intensivstation
  • Unfallursache derzeit unklar, Untersuchung eingeleitet

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: 39 Todesopfer, 152 Verletzte
  • Regionen: Adamuz, Córdoba, Spanien
  • Zeiträume: Unfall am Sonntagabend, letzte Inspektion 4 Tage vorher, Zug seit 2022 in Betrieb

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Zugkollision zwischen Iryo- und Renfe-Hochgeschwindigkeitszügen
  • Entgleisen des Iryo-Zugs, der erst seit 2022 in Betrieb ist
  • Letzte Inspektion des entgleisten Zuges vier Tage vor dem Unfall

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Untersuchung der Unfallursache wird eingeleitet
  • Verkehrsminister erklärt, dass die Zahl der Todesopfer möglicherweise weiter steigt
  • Informationen über Verletzte und deren Gesundheitszustand werden weitergegeben
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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