Niedersachsens Gesundheitsminister begrüßt geplante Reform der Ärztegebühren
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Gesundheitspolitik in Niedersachsen im Fokus
Hannover () – Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi hat die vom Bund angekündigte Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) begrüßt. Das teilte sein Ministerium in Hannover mit.
Philippi zufolge ist die seit Jahrzehnten nicht reformierte GOÄ nicht mehr zeitgemäß und das Leistungsverzeichnis stark veraltet.
Neue Behandlungsmethoden seien darin nicht abgebildet und müssten über unsichere Analogziffern abgerechnet werden, so der Minister. Er forderte einen zügigen Entwurf des Bundes, um die Reform noch in diesem Jahr umsetzen zu können.
Das neue Gebührenverzeichnis müsse den aktuellen medizinischen Stand abbilden und die Abrechnung von Zusatzleistungen vereinfachen.
Zudem sollten digitalisierte Rechnungsstellungen und Verfahren gestärkt werden. Niedersachsen wolle sich konstruktiv in den weiteren Gesetzgebungsprozess einbringen.
Die GOÄ regelt die Abrechnung von Leistungen zwischen Privatärzten und privat versicherten Patienten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Arztpraxis für Allgemeinmedizin |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Niedersachsens Gesundheitsminister begrüßt Novellierung der GOÄ
- GOÄ ist seit Jahrzehnten nicht reformiert und veraltet
- Forderung nach zügigem Entwurf zur Umsetzung der Reform noch in diesem Jahr
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- betrifft: privatärztliche Leistungen, privat versicherte Patienten
- Region: Niedersachsen
- Frist: Reform soll noch in diesem Jahr umgesetzt werden
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- seit Jahrzehnten nicht reformierte GOÄ ist nicht mehr zeitgemäß
- Leistungsverzeichnis stark veraltet und deckt neue Behandlungsmethoden nicht ab
- notwendige Abrechnung über unsichere Analogziffern
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Gesundheitsminister fordert zügigen Entwurf des Bundes zur Reform der GOÄ
- Einsatz für Abbildung neuer Behandlungsmethoden im Gebührenverzeichnis
- Unterstützung digitalisierter Rechnungsstellungen und Verfahren
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