US-Börsen geben deutlich nach – Sorge durch neuen Handelskonflikt
Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaft: Rückgang an der Wall Street
New York () – Die US-Börsen haben am Dienstag deutlich nachgegeben. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 48.488 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,8 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Für Verunsicherung an der Wall Street sorgten die jüngsten Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Konflikt. Viele Anleger dürften jedoch darauf hoffen, dass die Ankündigung nur Teil einer Verhandlungsstrategie ist. Einen Krieg um Grönland innerhalb der Nato will sich an den Börsen derzeit noch kaum jemand ausmalen. Trotzdem flüchten sich viele Investoren in die vermeintlich krisenfesten Edelmetalle.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1717 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8535 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.757 US-Dollar gezahlt (+1,8 Prozent). Das entspricht einem Preis von 130,52 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 63,87 US-Dollar, das waren 7 Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wallstreet in New York |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Dow Jones fiel um 1,8 Prozent auf 48.488 Punkte
- S&P 500 sank um 2,1 Prozent auf rund 6.795 Punkte
- Goldpreis stieg um 1,8 Prozent auf 4.757 US-Dollar für eine Feinunze
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- US-Börsen betroffen, speziell Dow (-1,8%), S&P 500 (-2,1%), Nasdaq (-2,1%)
- Verunsicherung durch Zolldrohungen von US-Präsident Trump
- Anleger flüchten in Edelmetalle, Goldpreis steigt (+1,8%) auf 4.757 US-Dollar pro Feinunze
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