Bayerischer Filmpreis für "Amrum" und "Scham" in München vergeben
Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Bayerischer Filmpreis: Ehrung und Auszeichnungen
Der mit 100.000 Euro dotierte Preis ging an den Film von Regisseur Fatih Akin, der die Geschichte eines Jungen auf der Nordseeinsel Amrum in der Endphase des Zweiten Weltkriegs erzählt. Die ebenfalls nominierten Filme „Heldin“ und „22 Bahnen“ erhielten jeweils 50.000 Euro.
In der Kategorie Entdeckung wurden der Schauspieler Til Schindler und die Schauspielerin Heike Hanold-Lynch für ihre Leistungen in dem Film „Scham“ ausgezeichnet.
Sie erhalten jeweils ein Preisgeld von 5.000 Euro. Die Jury lobte das intensive Zusammenspiel der beiden Darsteller in dem Film von Regisseur Lukas Röder, der die Auseinandersetzung zwischen einer Mutter und ihrem Sohn thematisiert.
Der Bayerische Filmpreis wird seit 1979 vergeben und ist mit insgesamt 300.000 Euro dotiert.
Die Auszeichnung in den elf Kategorien wird auf Vorschlag einer zehnköpfigen Fachjury vergeben, der in diesem Jahr unter anderem Daniel Curio (Vorsitz), Prof. Bettina Reitz und Prof. Jochen Schölch angehörten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fatih Akin |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Hauptpreis Bester Film für "Amrum" an bombero international GmbH & Co KG vergeben
- Preisgeld für "Amrum" beträgt 100.000 Euro, nominierte Filme erhielten jeweils 50.000 Euro
- Til Schindler und Heike Hanold-Lynch ausgezeichnet in der Kategorie Entdeckung mit je 5.000 Euro
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen: Filmindustrie, Filmemacher, Schauspieler
- Region: Bayern, Deutschland
- Zahlen: Hauptpreis 100.000 Euro, Nominierte Filme 50.000 Euro, Entdeckung 5.000 Euro, insgesamt 300.000 Euro Preisgeld, seit 1979 verliehen
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Verleihung des Bayerischen Filmpreises in München
- Film "Amrum" von Fatih Akin erhielt den Hauptpreis
- Handlungsort: Nordseeinsel Amrum in der Endphase des Zweiten Weltkriegs
- Nominierte Filme erhielten ebenfalls Preisgelder
- Schauspieler und Schauspielerin in "Scham" ausgezeichnet
- Preisgeld für Entdeckungskategorie: 5.000 Euro
- Jury bestand aus Fachleuten der Filmbranche
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