Schwesig schließt SPD-Kanzlerkandidatur aus

28. Januar 2026

Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik in Mecklenburg-Vorpommern: Schwesig bleibt fokussiert

() – Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) schließt eine Kanzlerkandidatur 2029 für die SPD aus. „Ich trete für fünf Jahre an“, antwortete Schwesig dem „Stern“ auf die Frage, ob sie bei einem wiederholten Wahlsieg auch die volle Amtszeit in Schwerin bleiben wolle.

„Ich möchte die nächsten fünf Jahre Ministerpräsidentin bleiben, dafür trete ich an“, sagte sie auf die Nachfrage, ob die Bundestagswahl 2029 nichts daran ändern würde und eine Kanzlerkandidatur ausgeschlossen sei.

„Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir wieder stärkste Kraft werden“, sagte Schwesig mit Blick auf die kommende Landtagswahl in am 20. September.

Aktuell steht die AfD in Umfragen bei 38 Prozent, die SPD kommt auf die Hälfte. „Umfragen sind keine Wahlergebnisse“, sagte Schwesig.

Schon 2021 hätten sich die Umfragewerte noch gedreht.

„Spätestens im Sommer, wenn die Wahl näher rückt, werden sich die Menschen fragen: Wer kann dieses Land regieren und in eine gute Zukunft führen? Wer steht für Erfahrung, Stabilität, Verlässlichkeit? Wem können sie vertrauen?“

Zuvor hatte schon die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas kein Interesse an der Kanzlerkandidatur ihrer Partei gezeigt. Auf die Frage des “Stern“, wer Kanzlerkandidat der SPD werde, antwortete Bas kürzlich: „Ich nicht.“

Bas ging damit frühzeitig einer möglichen Rivalität mit ihrem Co-Vorsitzenden Lars Klingbeil aus dem Weg.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Manuela Schwesig (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Manuela Schwesig schließt Kanzlerkandidatur 2029 für die SPD aus.
  • Sie tritt für fünf Jahre als Ministerpräsidentin an und möchte in Schwerin bleiben.
  • Aktuell steht die AfD in Umfragen bei 38 Prozent, die SPD kommt auf die Hälfte.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern
  • Keine Kanzlerkandidatur für 2029, Fokus auf Landtagswahl am 20. September
  • Aktuelle Umfragewerte: AfD 38 Prozent, SPD etwa 19 Prozent

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Manuela Schwesig möchte sich auf ihre Amtszeit als Ministerpräsidentin konzentrieren und schließt eine Kanzlerkandidatur aus.
  • In Umfragen liegt die AfD deutlich vorn, was Druck auf die SPD erzeugt, ihre Position zu behaupten.
  • Die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas zeigt ebenfalls kein Interesse an einer Kanzlerkandidatur und vermeidet damit mögliche interne Konflikte.

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Manuela Schwesig schließt Kanzlerkandidatur 2029 aus.
  • SPD-Vorsitzende Bärbel Bas zeigt ebenfalls kein Interesse an der Kanzlerkandidatur.
  • Schwesig strebt an, für die nächsten fünf Jahre Ministerpräsidentin zu bleiben.

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