Unfall bei Remseck: Frau durchbricht Mauer nach Kollision

28. Januar 2026
Unfall bei Remseck: Frau durchbricht Mauer nach Kollision

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Verkehrsunfall in Remseck am Neckar

Remseck am Neckar () – Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 1140 bei Remseck am Neckar ist am Dienstag eine 84-jährige Autofahrerin leicht verletzt worden. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 16.000 Euro, wie das Polizeipräsidium Ludwigsburg mitteilte.

Der Unfall ereignete sich gegen 12:45 Uhr.

Eine 40-jährige Seat-Fahrerin wollte von einem Feldweg aus nach links auf die L 1140 in Richtung Remseck-Neckargröningen abbiegen. Dabei übersah sie mutmaßlich die aus Richtung Ludwigsburg kommende 84-jährige Opel-Lenkerin und kollidierte mit deren Fahrzeug.

Durch eine anschließende Gegenlenkbewegung kam die 40-Jährige von der Fahrbahn ab, touchierte einen Lichtmast und durchbrach eine Steinmauer.

Erst nach einem Aufprall auf einen abgestellten Pkw-Anhänger auf einem angrenzenden Grundstück kam ihr Wagen zum Stehen. Die 40-Jährige blieb unverletzt, während die 84-Jährige mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeibeamte (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: 84-jährige Autofahrerin, 40-jährige Seat-Fahrerin
  • Region: Remseck am Neckar, Landesstraße 1140
  • Sachschaden: ca. 16.000 Euro, Unfallzeit: 12:45 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Fehlende Blickkontrolle beim Abbiegen
  • Kollision aufgrund unachtsamer Fahrweise
  • Hoher Sachschaden durch Folgeunfälle

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Polizeipräsidium Ludwigsburg informiert über den Unfallhergang und verletzt sich um die 84-Jährige.
  • Ermittlungen und Unfallaufnahme durch die Polizei.
  • Sachschaden wird geschätzt und möglicherweise weitere Maßnahmen geprüft.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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