Polizei warnt vor gefälschten Paketbenachrichtigungen in der Region

29. Januar 2026

Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Warnung vor Betrugsmasche in Koblenz

() – Die Polizei in Koblenz warnt vor einer Betrugsmasche mit gefälschten Zustellbenachrichtigungen. Wie das Polizeipräsidium Koblenz mitteilte, gehen derzeit entsprechende Hinweise aus der Bevölkerung ein.

Täter legen täuschend echte Benachrichtigungen von Paketdiensten in Briefkästen, die eine nicht zugestellte Sendung vortäuschen.

Über einen QR-Code auf diesen Zetteln sollen Empfänger angeblich einen neuen Liefertermin vereinbaren können. Stattdessen gelangt man auf eine gefälschte, aber seriös wirkende Internetseite, auf der persönliche Daten oder Zahlungsinformationen abgefragt werden.

Die Polizei rät dringend zur Vorsicht.

Im Zweifelsfall sollte man den Absender oder das Zustellunternehmen direkt kontaktieren, riet die Polizei. Echte Paketdienste verlangen in der Regel keine Kontodaten für eine Nachzustellung.

Zudem bieten viele Unternehmen über ihre Sendungsverfolgung oder Kundenkonten die Möglichkeit, Ablageorte oder die Übergabe an Nachbarn zu vereinbaren. Für weitere Fragen stehen die örtlichen Kriminalpräventionsstellen zur Verfügung.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizist (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Polizei in Koblenz warnt vor gefälschten Zustellbenachrichtigungen.
  • Täter nutzen QR-Codes auf den Zetteln zur Datenabfrage auf gefälschten Webseiten.
  • Echte Paketdienste fordern keine Kontodaten für Nachstellungen.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene sind Empfänger von Paketsendungen in Koblenz
  • Zielgruppe sind Personen, die gefälschte Benachrichtigungen erhalten
  • Polizei rät zur Vorsicht und Kontaktaufnahme mit echten Zustellunternehmen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Verwendung gefälschter Zustellbenachrichtigungen von Paketdiensten
  • Täuschend echte Gestaltung der Benachrichtigungen zur Irreführung
  • Abfrage persönlicher Daten über gefälschte Internetseite durch QR-Code

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Polizei warnt vor gefälschten Zustellbenachrichtigungen
  • Rät zur Vorsicht und direkten Kontaktierung des Absenders oder Zustellunternehmens
  • Weist darauf hin, dass echte Paketdienste keine Kontodaten für Nachzustellungen verlangen

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