Fußballfans geraten in Fürth nach Spiel in Handgemenge

29. Januar 2026

Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gewalt zwischen Fußballfans in Fürth

() – Nach dem Zweitligaspiel zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Eintracht ist es am vergangenen Samstag zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Anhängern beider Vereine gekommen. Das teilte die Polizeiinspektion Fürth mit.

Bei der Schlägerei im Bereich Laubenweg/Alte Reutstraße waren etwa 20 Personen beteiligt.

Gegen 15:30 Uhr wurde ein 18-jähriger Fürther Fan am Kopf getreten. Er war ansprechbar und wies sichtbare Schürfwunden auf, lehnte aber eine ärztliche Behandlung ab.

Zwei weitere Fürth-Anhänger erlitten leichte Verletzungen. Drei angetroffene Braunschweig-Fans blieben nach eigenen Angaben unverletzt.

Die Polizei nahm bei den Gästefans auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Blutproben und Lichtbilder.

Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Fürth wegen gefährlicher Körperverletzung laufen. Da der genaue Tathergang und die Beteiligten noch weitgehend unklar sind, sucht die Polizei nach Zeugen.

Personen mit Informationen oder Videoaufnahmen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 75905-0 zu melden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fürth-Fans (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Fans der SpVgg Greuther Fürth und Eintracht Braunschweig betroffen
  • Etwa 20 Personen beteiligt, 1 Verletzter (18 Jahre)
  • Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung laufen, Polizei sucht Zeugen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Körperliche Auseinandersetzung zwischen Fans nach Zweitligaspiel
  • Beteiligung von etwa 20 Personen
  • Verletzungen eines 18-jährigen Fürther Fans und zwei weiteren Anhängern

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung laufen
  • Polizei sucht nach Zeugen und bittet um Informationen oder Videoaufnahmen
  • Blutproben und Lichtbilder wurden bei den Gästefans entnommen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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