Inflationsrate in NRW bei 2,0 Prozent

30. Januar 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Lage in Nordrhein-Westfalen

() – Die Inflationsrate in hat im Januar bei 2,0 Prozent gelegen. Das teilte der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als Statistisches Landesamt mit.

Gegenüber dem Vormonat Dezember stieg der Verbraucherpreisindex um 0,1 Prozent. Die sogenannte Kerninflation, die Nahrungsmittel und Energie ausklammert, stieg im Vorjahresvergleich um 2,3 Prozent.

Im Vergleich zum Januar des Vorjahres stiegen die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke um 2,7 Prozent.

Besonders teurer wurden dabei Obstkonserven, Gurken, Bohnenkaffee und Schokolade. Deutlich günstiger waren hingegen Butter, Quark und Toastbrot.

Die Energiepreise lagen insgesamt 1,4 Prozent unter dem Vorjahresniveau, wobei Preise für Strom, Gas und Heizöl sanken, während Fernwärme und feste Brennstoffe wie Holzpellets teurer wurden.

Zwischen Dezember und Januar stiegen die Kraftstoffpreise deutlich um 5,9 Prozent an, was auch auf die erhöhte CO2-Bepreisung zurückgeführt wird. Bekleidung wurde dagegen im Schnitt um 5,6 Prozent günstiger.

Trotz der gesenkten Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie stiegen die Preise für Gaststättendienstleistungen um 0,7 Prozent, während Übernachtungen um 2,1 Prozent billiger wurden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Käseregal im Supermarkt (Archiv)

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  • Nahrungsmittelpreise um 2,7 Prozent gestiegen, besonders Obstkonserven und Gurken teurer.
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  • Inflationsrate: 2,0 Prozent im Januar; Nahrungsmittelpreise: Anstieg um 2,7 Prozent; Kraftstoffpreise: Anstieg um 5,9 Prozent

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  • Inflationsrate in NRW bei 2,0 Prozent im Januar
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