Länderdaten deuten auf wieder angestiegene Inflation

30. Januar 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: Inflationstrends in Deutschland beobachten

() – Die bundesweite jährliche Inflationsrate, die im Dezember bei 1,8 Prozent gelegen hatte, dürfte im Januar wieder angestiegen sein. Darauf deuten erste Zahlen aus den Bundesländern hin, die bereits am Freitagvormittag veröffentlicht wurden.

Einen besonders kräftigen Anstieg von 1,7 Prozent im Vormonat auf aktuell 2,1 Prozent maßen die Statistiker dabei in . Auch in Niedersachsen (von 1,9 auf 2,1 Prozent), Nordrhein-Westfalen (2,0 nach 1,8 Prozent) und in (2,1 nach 1,9 Prozent) legte die Teuerung wieder zu.

In (2,2 Prozent) und dem Saarland (1,9 Prozent) dagegen blieben die Werte im Vergleich zum Dezember unverändert. In sank die Inflation sogar auf 1,9 nach 2,2 Prozent im Vormonat.

Bundesweit ist wohl mit einer Teuerungsrate zwischen 1,9 und 2,1 Prozent zu rechnen, was einen Zuwachs gegenüber dem Vormonat bedeuten und ziemlich genau in der Zielmarge der EZB von 2,0 Prozent liegen würde.

Das Statistische Bundesamt veröffentlicht seine vorläufige Schätzung für die bundesweite Inflationsrate im Laufe des Tages, in der Regel gegen 14 Uhr. Die endgültigen Zahlen kommen Mitte des Monats, dabei gibt es aber nur sehr selten Änderungen.

Siehe auch:  Wirtschaftsverbände fordern Stopp des Rentenpakets
Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Brotregal im Supermarkt (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Inflationsrate steigt von 1,8 % im Dezember auf voraussichtlich 1,9 % bis 2,1 % im Januar
  • Bayern verzeichnet den stärksten Anstieg von 1,7 % auf 2,1 %
  • Berlin sinkt die Inflation von 2,2 % auf 1,9 %

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Bundesweite jährliche Inflationsrate, Anstieg von 1,8 % auf 1,9-2,1 %
  • Betroffene Bundesländer: Bayern (2,1 %), Niedersachsen (2,1 %), Nordrhein-Westfalen (2,0 %), Baden-Württemberg (2,1 %)
  • Veröffentlichung der vorläufigen Schätzung durch das Statistische Bundesamt, voraussichtlich gegen 14 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Anstieg der Inflationsrate von 1,8 Prozent im Dezember auf 2,1 Prozent im Januar
  • Besondere Erhöhung in Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg
  • Teuerungsrate liegt im Zielbereich der EZB von 2,0 Prozent

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe

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