Hamburg würdigt interreligiösen Dialog beim Tag der Religionen

17. November 2025

Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Interreligiöser Dialog in Hamburg

() – Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hat Vertreter des Runden Tisches der Religionen im Rathaus empfangen. Wie die Senatskanzlei am Montag mitteilte, standen bei den Gesprächen die Förderung des interreligiösen Dialogs und die Würdigung des sozialen Engagements der Religionsgemeinschaften im Mittelpunkt.

Tschentscher betonte, die religiöse Vielfalt in Hamburg mit Menschen aus über 180 Nationen stärke Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

Der interreligiöse Dialog leiste einen wichtigen Beitrag zum wechselseitigen Verständnis und guten Miteinander der Religionen. Die Religionsgemeinschaften trügen mit ihrem Engagement gegen Extremismus und Diskriminierung zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.

Im Anschluss lud Staatsrat Jan Pörksen (SPD) die Mitglieder des Runden Tisches und weitere Gäste zu einem Senatsempfang ein.

Der Empfang widmete sich insbesondere der religiösen Vielfalt in Schulen und dem in Hamburg etablierten „Religionsunterricht für alle“. Der Runde Tisch der Religionen ist ein bundesweites Forum, das seit 1998 für Verständigung zwischen Religionsgemeinschaften eintritt.

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Bildhinweis: Hamburg (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Interreligiöser Dialog wird gefördert, um gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
  • "Religionsunterricht für alle" ist in Hamburg etabliert.
  • Der Runde Tisch der Religionen gibt es seit 1998 und fördert die Verständigung zwischen Religionsgemeinschaften.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppen: Vertreter religiöser Gemeinschaften, Senatsmitglieder, Schüler
  • Regionen: Hamburg, bundesweit
  • Zeiten: seit 1998; aktuelles Gespräch (kein spezifisches Datum genannt)

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Förderung des interreligiösen Dialogs
  • Würdigung des sozialen Engagements der Religionsgemeinschaften
  • Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts gegen Extremismus und Diskriminierung

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Förderung des interreligiösen Dialogs
  • Würdigung des sozialen Engagements der Religionsgemeinschaften
  • Etablierung von "Religionsunterricht für alle" in Schulen
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