Schuss mit Schreckschusswaffe am Bahnhof Warschauer Straße

1. Februar 2026

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Auseinandersetzung in Berlin-Friedrichshain

() – In Berlin-Friedrichshain ist es in der Nacht zu einer Auseinandersetzung mit einem Schuss gekommen. Ein 42-Jähriger soll dabei mit einer Schreckschusswaffe auf einen 27-Jährigen gezielt haben, wie die Polizei mitteilte.

Der Vorfall ereignete sich gegen 2:30 Uhr am Vorplatz des U-Bahnhofs Warschauer Straße.

Nach Angaben der Ermittler waren zwei Männer im Gespräch, als eine Gruppe von drei weiteren Männern hinzukam. Es entwickelte sich ein Streit zwischen dem 27-Jährigen und dem 42-Jährigen, woraufhin der Ältere die Waffe zog und einen Schuss in Richtung Kopf des Jüngeren abgab.

Ein Begleiter des 27-Jährigen konnte den mutmaßlichen Schützen überwältigen und festhalten, bis die Polizei eintraf und den 42-Jährigen festnahm.

Die beiden weiteren Männer der Gruppe flohen. Der 27-Jährige erlitt Verletzungen an Nase und Kopf, wurde ins Krankenhaus gebracht, verließ dieses aber später auf eigenen Wunsch.

Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: S-Bahnhof Warschauer Straße (Archiv)

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  • 42-Jähriger zielt mit Schreckschusswaffe auf 27-Jährigen.
  • Vorfall am Vorplatz des U-Bahnhofs Warschauer Straße gegen 2:30 Uhr.
  • Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz laufen.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: 27-Jähriger (Verletzungen), 42-Jähriger (Mutmaßlicher Schütze)
  • Region: Berlin-Friedrichshain, U-Bahnhof Warschauer Straße
  • Zeitpunkt: Nacht zu 2:30 Uhr, laufende Ermittlungen

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