Schuss mit Schreckschusswaffe am Bahnhof Warschauer Straße
Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Auseinandersetzung in Berlin-Friedrichshain
Berlin () – In Berlin-Friedrichshain ist es in der Nacht zu einer Auseinandersetzung mit einem Schuss gekommen. Ein 42-Jähriger soll dabei mit einer Schreckschusswaffe auf einen 27-Jährigen gezielt haben, wie die Polizei mitteilte.
Der Vorfall ereignete sich gegen 2:30 Uhr am Vorplatz des U-Bahnhofs Warschauer Straße.
Nach Angaben der Ermittler waren zwei Männer im Gespräch, als eine Gruppe von drei weiteren Männern hinzukam. Es entwickelte sich ein Streit zwischen dem 27-Jährigen und dem 42-Jährigen, woraufhin der Ältere die Waffe zog und einen Schuss in Richtung Kopf des Jüngeren abgab.
Ein Begleiter des 27-Jährigen konnte den mutmaßlichen Schützen überwältigen und festhalten, bis die Polizei eintraf und den 42-Jährigen festnahm.
Die beiden weiteren Männer der Gruppe flohen. Der 27-Jährige erlitt Verletzungen an Nase und Kopf, wurde ins Krankenhaus gebracht, verließ dieses aber später auf eigenen Wunsch.
Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz dauern an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | S-Bahnhof Warschauer Straße (Archiv) |
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