34-Jähriger nach Großbrand in Schemmerhofen in Untersuchungshaft

4. Februar 2026
34-Jähriger nach Großbrand in Schemmerhofen in Untersuchungshaft

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Auswirkungen von Branddelikten in Schemmerhofen

Schemmerhofen () – Ein 34-jähriger Mann steht im Verdacht, für einen Großbrand in einem Mehrfamilienhaus in Schemmerhofen verantwortlich zu sein. Das teilten die Staatsanwaltschaft Ravensburg und das Polizeipräsidium am Mittwoch mit.

Der Brand brach am Montag gegen 19:00 Uhr in der Schloßgasse im Ortsteil Schemmerberg aus.

Bei dem Feuer wurden drei Personen leicht verletzt. Es handelte sich um einen 28-Jährigen, einen 64-Jährigen und einen 27-Jährigen.

Der mutmaßliche Brandstifter, ein Bewohner des Hauses, erlitt ebenfalls leichte Verletzungen und wurde vorläufig festgenommen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz und kämpfte bis in den Vormittag hinein gegen die Flammen.

Die Staatsanwaltschaft ließ gegen den 34-jährigen Deutschen Haftbefehl erlassen.

Ihm werden versuchter Mord, versuchte Brandstiftung mit Todesfolge, schwere Brandstiftung, gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen. Der Mann befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

Der Sachschaden wird auf rund 1 Million Euro geschätzt. Die Ermittlungen dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: 34-jähriger Mann (mutmaßlicher Brandstifter), 3 leicht verletzte Personen (28, 64, 27 Jahre alt)
  • Regionen: Schemmerhofen, Schloßgasse im Ortsteil Schemmerberg
  • Zahlen: Sachschaden ca. 1 Million Euro, Uhrzeit des Brandes: Montag, 19:00 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Verdacht auf Brandstiftung durch 34-jährigen Mann
  • Brand brach in einem Mehrfamilienhaus aus
  • Drei Personen erlitten leichte Verletzungen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen den Verdächtigen erlassen
  • Ermittlungen dauern an
  • Verdächtiger befindet sich in Justizvollzugsanstalt

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