US-Börsen uneinheitlich – Big-Tech im Blick

4. Februar 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: Uneinheitliche Entwicklungen an der Wall Street

New York () – Die US-Börsen haben sich am Mittwoch uneinheitlich entwickelt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.501 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

„Nach den vergangenen turbulenten Handelstagen, allen voran bei den Edelmetallen, ist die Stimmung weiter hochnervös, was die aktuelle und zukünftige Risikoneigung der weltweiten Investoren angeht“, sagte Christine Romar, Head of Europe bei CMC Markets.

Alles werde in den kommenden Tagen davon abhängen, ob die US-Big-Techs weiter in der Gunst des Großteils der Anleger stünden und nur einzelne Gewinne mitnähmen oder ob sich ein Verkaufstrend durchsetze, der wegen der hohen Gewichtung trotz Rotation in andere Sektoren unter dem Strich zu weiter fallenden Indizes führe.

„Dass die eigentlich für Freitag geplante Veröffentlichung des monatlichen Arbeitsmarktberichts in den USA wegen des kurzen Shutdowns verschoben wird, schürt zusätzliche Nervosität unter den Investoren“, sagte Romar.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1805 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8471 Euro zu haben.

Der Goldpreis zeigte sich kaum verändert, am Abend wurden für eine Feinunze 4.947 US-Dollar gezahlt (unverändert). Das entspricht einem Preis von 134,74 Euro pro Gramm.

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Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 68,59 US-Dollar, das waren 1,9 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wallstreet in New York

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Dow Jones: +0,5 Prozent, 49.501 Punkte
  • S&P 500: -0,5 Prozent, rund 6.880 Punkte
  • Nasdaq 100: -1,8 Prozent, rund 24.890 Punkte
  • Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts wegen Shutdown verschoben
  • Euro: 1,1805 US-Dollar
  • Ölpreis Brent: +1,9 Prozent, 68,59 US-Dollar pro Fass

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • US-Börsen, insbesondere der Dow und S&P 500, betroffen
  • Nervosität bei Investoren wegen möglicher Verkaufsströme und verschobener Arbeitsmarktberichtserstattung
  • Europa: Eurokurs bei 1,1805 US-Dollar, Goldpreis stabil, Ölpreis +1,9% auf 68,59 US-Dollar

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Uneinheitliche Entwicklung der US-Börsen mit schwankenden Indizes
  • Nervosität wegen verschobener Veröffentlichung des Arbeitsmarktberichts
  • Abhängigkeit von der Stimmung gegenüber US-Big-Techs und möglichem Verkaufstrend

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

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