Wohnungskonzern LEG will sich aus Ostdeutschland zurückziehen

5. Februar 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: LEG zieht sich aus Ostdeutschland zurück

() – Der Wohnungskonzern LEG will sich noch in diesem Jahr komplett aus Ostdeutschland zurückziehen.

„Das ist nicht unser Markt. Wir hatten da 1.700 Wohnungen, die wir verkaufen wollen“, sagte LEG-Chef Lars von Lackum der „Rheinischen Post“ (Donnerstag). Der Großteil der Wohnungen solle bis Jahresende veräußert sein, so von Lackum, der sich auch von anderen Beständen trennen will: „Wir stellen wieder insgesamt 5.000 Wohnungen ins Schaufenster. Dabei verkaufen wir aber auf keinen Fall unter Buchwert.“

2025 hat das Unternehmen nach Angaben des Managers rund 3.100 Wohnungen für insgesamt 250 Millionen Euro abgegeben.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wohnungen in einem Plattenbau (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • LEG zieht sich komplett aus Ostdeutschland zurück und plant den Verkauf von 1.700 Wohnungen.
  • Großteil der Wohnungen soll bis Ende des Jahres verkauft werden.
  • Insgesamt 5.000 Wohnungen werden zum Verkauf angeboten, jedoch nicht unter Buchwert.

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückzug aus Ostdeutschland als strategische Entscheidung
  • Verkauf von 1.700 Wohnungen geplant
  • Insgesamt 5.000 Wohnungen sollen veräußert werden, wobei kein Verkauf unter Buchwert erfolgt

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe

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