Russland weist deutschen Botschaftsmitarbeiter aus

5. Februar 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Diplomatische Spannungen zwischen Russland und Deutschland

() – Russland hat einen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Moskau des Landes verwiesen. Es handele sich um eine „symmetrische Antwort“ auf eine entsprechende Entscheidung der deutschen Regierung, teilte das russische Außenministerium am Donnerstag mit.

hatte im Januar einen als Diplomat akkreditierten Mitarbeiter der russischen Botschaft in Berlin, der in Deutschland Spionage betrieben haben soll, mit sofortiger Wirkung zur „Persona non grata“ erklärt.

Russland wies diese Vorwürfe zurück. Sie entbehrten „jeglicher Grundlage“ und seien „im Sinne der von den deutschen Behörden in Deutschland geschürten `Spionagehysterie` erfunden“, behauptete das russische Außenministerium. Man betrachte die Maßnahmen der deutschen Seite als eine „billige Provokation“, die darauf abziele, die russische diplomatische Vertretung in Deutschland zu „diskreditieren“.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kreml (Archiv)

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  • Russland hat einen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Moskau ausgewiesen.
  • Dies geschah als "symmetrische Antwort" auf die Ausweisung eines russischen Diplomaten durch Deutschland.
  • Russland bestreitet die Spionagevorwürfe und bezeichnet sie als "erfunden".

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Moskau
  • Betroffen: Mitarbeiter der russischen Botschaft in Berlin
  • Reaktion: symmetrische Antwort auf deutsche Maßnahmen

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  • Russland weist Mitarbeiter der deutschen Botschaft als Antwort auf Deutschlands Entscheidung
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  • Dies ist eine Reaktion auf die deutsche Entscheidung, einen russischen Diplomaten zur "Persona non grata" zu erklären.
  • Russland betrachtet die Vorwürfe gegen den verwiesenen Diplomaten als unbegründet und sieht die Maßnahmen Deutschlands als Provokation.

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