FDP Berlin lehnt Forderung der Linken nach Wiedereinführung der Vermögensteuer ab
Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Steuerpolitik und öffentliche Wahrnehmung in Berlin
Berlin () – Der Berliner FDP-Generalsekretär Peter Langer hat die Forderung der Partei Die Linke nach einer Wiedereinführung der Vermögensteuer scharf kritisiert. Langer teilte mit, wer in „Zeiten bröckelnden Vertrauens“ von „Steuererhöhungen“ träume, verschärfe ein Problem, statt es zu lösen.
Deutschland gehöre „längst zu den Ländern mit der höchsten Steuerlast weltweit“, so Langer weiter.
Viele Menschen hätten das Gefühl, dass der Staat mit diesem Geld nicht das liefere, was er liefern sollte: Sicherheit, Sauberkeit und funktionierende Infrastruktur. Stattdessen verzettele er sich.
Die Linke setze auf Umverteilung als Erzählung – nicht, weil sie Probleme löse, sondern weil sie ihr politisch nütze, sagte der FDP-Politiker.
Die Berliner FDP setze dagegen auf einen „liberalen Kurs“, der „Leistung“ respektiere, Arbeit entlaste und „Freiheit ernst“ meine. Berlin brauche keine neuen Steuern, sondern eine Politik, die mit dem vorhandenen Geld das tue, was sie verspreche, erklärte Langer.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Vorstellung Studie zu Vermögensteuer am 06.02.2026 |
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- FDP-Generalsekretär Peter Langer kritisiert Die Linke für Forderung nach Wiedereinführung der Vermögensteuer.
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- Berliner FDP verfolgt einen liberalen Kurs, der Leistung respektiert und keine neuen Steuern fordert.
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