Kampfmittelräumung für BKA-Campus in Wiesbaden beginnt
Hessen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Bauvorhaben in Wiesbaden: Kampfmittelsuche gestartet
Wiesbaden () – Im Wiesbadener Ostfeld haben vorbereitende Arbeiten für den neuen Bundeskriminalamt-Campus begonnen. Wie die Stadtverwaltung am Dienstag mitteilte, startet dort die Kampfmittelräumung als erste sichtbare Maßnahme für das Bauprojekt, bei dem bis zu 7.000 Menschen arbeiten sollen.
Im Gebiet nördlich der A66 und westlich von Erbenheim wurden etwa 500 sogenannte Störpunkte durch geomagnetische Untersuchungen und Auswertung historischer Luftbilder identifiziert.
Dabei handelt es sich nicht zwangsläufig um Kampfmittel – die Messungen reagieren auf Metall bis fünf Meter Tiefe. Gefundene metallische Gegenstände werden je nach Tiefe mit Baggern oder von Hand freigelegt und überprüft.
Die Arbeiten werden von der Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden koordiniert und durch ökologische, bodenkundliche und archäologische Begleitung unterstützt.
Während der Räumung kann es zu temporären Sperrungen von Wirtschaftswegen kommen. Nach Abschluss der Maßnahmen sollen die Flächen bis zum Baubeginn wieder landwirtschaftlich genutzt werden können.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundeskriminalamt (Archiv) |
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