Zentrale Leitstelle Erfurt verzeichnet über 78.000 Notrufe im vergangenen Jahr
Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Notrufstatistik in Erfurt
Erfurt () – Die Zentrale Leitstelle Erfurt hat für das Jahr 2025 insgesamt 78.752 Notrufe entgegengenommen. Das teilten die Leitstelle und die Feuerwehr Erfurt anlässlich des Tags des Notrufs 112 am Mittwoch mit.
Der Leitstellenbereich umfasst neben der Landeshauptstadt auch die Stadt Weimar und den Landkreis Sömmerda und ist für rund 350.000 Einwohner zuständig.
Von den eingehenden Notrufen entfielen 51.616 auf Einsätze des Rettungsdienstes, 5.424 auf Hilfeleistungen und 2.122 auf Brände. In 195 Fällen wurden Anrufer telefonisch zur Laienreanimation angeleitet.
Für die Feuerwehr Erfurt ergaben sich daraus 1.172 Brandeinsätze, bei denen 23 Menschen gerettet wurden, sowie 2.342 Hilfeleistungseinsätze.
Zu den prägenden Ereignissen des Jahres zählten unter anderem drei Großbrände, die Sanierung der Hauptfeuerwache und die Umstellung auf ein neues Einsatzleitsystem. Die Einsatzkräfte leisteten insgesamt 18.928 Einsatzstunden.
Die Feuerwehr rief dazu auf, öffentlich zugängliche Defibrillatoren zu melden, damit diese im Notfallsystem erfasst werden können.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr-Rettungswagen (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- 78.752 Notrufe in 2025
- 1.172 Brandeinsätze der Feuerwehr Erfurt
- Aufruf zur Meldung öffentlich zugänglicher Defibrillatoren
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- betrifft: Leitstelle Erfurt, Feuerwehr Erfurt, ca. 350.000 Einwohner in Erfurt, Weimar, Landkreis Sömmerda
- 78.752 Notrufe im Jahr 2025, 51.616 Rettungsdienst, 1.172 Brandeinsätze, 2.342 Hilfeleistungseinsätze
- 195 Anrufer zur Laienreanimation angeleitet, 23 Menschen gerettet, 18.928 Einsatzstunden
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Hohe Anzahl an Notrufen (78.752) zeigt Bedarf an Rettungsdiensten
- Zahlreiche Einsätze (51.616 Rettungsdienst, 1.172 Brände) verdeutlichen Risiken in der Region
- Entwicklungen wie Großbrände und Umstellung auf neues Einsatzleitsystem erfordern Anpassungen und Ressourcen
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