Wadephul hat hohe Erwartungen an Münchner Sicherheitskonferenz
Politik - aktuelle Fakten und Einordnung
Sicherheitspolitik auf der Münchner Konferenz
München () – Außenminister Johann Wadephul (CDU) geht mit hohen Erwartungen in die am Freitag beginnende Münchner Sicherheitskonferenz.
Man werde sich in München mit den Herausforderungen beschäftigen, die kein Land alleine bewältigen könne, sagte er am Donnerstag. „Es geht um die Zukunft einer souveränen Ukraine, um unsere Sicherheit in Europa, das transatlantische Verhältnis, die Lage in Nahost, die Stärkung globaler Partnerschaften – um Verantwortung, Stärke, Verlässlichkeit und Stabilität. Deutschland wird sich bei all dem weiter kraftvoll einbringen.“
Der Minister hob die Bedeutung von militärischer Stärke und engagierter Diplomatie als zentrale Sicherheitsressourcen hervor. „In Zeiten wachsender Unsicherheit ist Besinnung auf unsere Kerninteressen und -werte unsere grundlegende Richtschnur“, sagte er. „In Zeiten globaler Umbrüche und Wiedererstarken von Machtpolitik ist politische Verlässlichkeit und Eintritt für eine stabile internationale Ordnung, die auf Regeln fußt, unser größtes Kapital.“
Die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik stehe für eine europäische Verankerung, die weit mehr als nur Wohlstand bringe. Wadephul sprach von der Notwendigkeit einer gemeinsamen Kraftanstrengung Europas angesichts der Herausforderungen durch Russland und hob die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen hervor. „Wir wissen um die Unerlässlichkeit unserer transatlantischen Verortung und haben großes Vertrauen in diese. Wir werden alles dafür tun, um das transatlantische Band stark zu halten“, sagte der CDU-Politiker.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Münchner Sicherheitskonferenz am 12.02.2026 |
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