Sachsen begrüßt Fortschritte bei Fahrschulreform
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Verkehrspolitik in Sachsen: Fahrschulausbildung reformieren
Dresden () – Die sächsische Landesregierung hat die vom Bund vorgestellten konkreteren Pläne für eine Reform der Fahrschulausbildung positiv aufgenommen. Das teilten Verkehrsministerin Regina Kraushaar und Wirtschaftsminister Dirk Panter am Donnerstag in Dresden mit.
Der Bund will die Ausbildung modernisieren, Bürokratie abbauen und die Kostenentwicklung dämpfen, unter anderem durch mehr digitale Lernformen und flexiblere Theorievermittlung.
Verkehrsministerin Kraushaar betonte, es gehe um mehr Bezahlbarkeit und bessere Abläufe für Fahrschüler, jedoch ohne Abstriche bei der Sicherheit. „Die Reform darf auf keinen Fall ‚Führerschein light‘ bedeuten“, sagte sie.
Sie begrüßte, dass der Entwurf eine begleitende Evaluierung und klare Leitplanken für sensible Punkte wie mögliche Erprobungen zur Laienausbildung vorsieht.
Wirtschaftsminister Panter sieht in den Plänen ein wichtiges Signal für den Arbeitsmarkt, da Mobilität für viele Ausbildungen und Jobs Grundvoraussetzung sei. Kraushaar ergänzte, entscheidend sei, dass das Wissensniveau nicht angetastet werde.
Kosten könnten vor allem durch weniger Prüfungswiederholungen und mehr Planbarkeit gesenkt werden. Die weiteren Details sollen auf der Verkehrsministerkonferenz im März beraten werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fahrschule (Archiv) |
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- Sächsische Landesregierung unterstützt Bund-Pläne zur Reform der Fahrschulausbildung
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- Region: Sachsen
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- Positive Aufnahme der Reformpläne für die Fahrschulausbildung durch die sächsische Landesregierung
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- Geplante Beratung der Details auf der Verkehrsministerkonferenz im März
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