CSU pocht auf enge Zusammenarbeit mit den USA

13. Februar 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Verteidigung und Wirtschaft in München

() – CSU-Generalsekretär Martin Huber hält das transatlantische Verteidigungsbündnis für unverzichtbar und ruft gleichzeitig zu mehr Investitionen in Verteidigung und Wirtschaft auf. „Es mag sein, dass die transatlantische Brücke schmaler geworden ist, aber sie ist nach wie vor da und sie muss auch da sein“, sagte Huber den Sendern RTL und ntv am Freitag.

Zwei Drittel der Investitionen innerhalb der Nato würden beispielsweise von den USA geschultert. Es sei klar, dass es ohne die USA nicht gehe, so Huber. „Weder militärisch noch nachrichtendienstlich.“

Vor diesem Hintergrund gelte es, die eigene Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Dafür werde in schon einiges getan. „Wir haben in Deutschland ja auch die Bereichsausnahme beschlossen, um mehr zu investieren in die Bundeswehr, in die Ausrüstung“, sagte Huber. „Und insofern brauchen wir natürlich auch in Europa diesen Impuls, mehr zu investieren in die eigene Verteidigung.“

Muskeln könne man nur spielen lassen, wenn man die Muskeln auch habe, so der CSU-Generalsekretär weiter. In die eigene Stärke zu investieren, sei Grundvoraussetzung dafür, um „auf Augenhöhe“ mit anderen zu sprechen. „Wir müssen in Europa aus unserem Dornröschenschlaf erwachen und Wirtschaft und Verteidigung ganz stark in den Mittelpunkt stellen.“

Siehe auch:  Bericht: EU-Kommission eröffnet Verfahren gegen Grok
Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Martin Huber (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • CSU-Generalsekretär Martin Huber betont die Notwendigkeit höheren Investitionen in Verteidigung und Wirtschaft.
  • Zwei Drittel der NATO-Investitionen werden von den USA getragen.
  • Deutschland hat eine Bereichsausnahme beschlossen, um vermehrt in die Bundeswehr und Ausstattung zu investieren.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: NATO-Staaten, insbesondere Mitglieder der EU
  • Region: Europa, USA
  • Investitionsbedarf: Erhöhung der Verteidigungsausgaben, keine spezifischen Zahlen oder Fristen angegeben

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Unverzichtbarkeit des transatlantischen Verteidigungsbündnisses
  • Hohe Abhängigkeit von US-Investitionen in die NATO
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Investitionen in die Bundeswehr und Ausrüstung erhöhen
  • Europa soll ebenfalls mehr in die eigene Verteidigung investieren
  • Wirtschaft und Verteidigung als zentrale Prioritäten stärken

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