Herrmann fordert bei Sicherheitskonferenz stärkere Allianz gegen Terrorismus

13. Februar 2026

Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Internationale Sicherheit und Extremismus in München

() – Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat bei einem Side-Event der Münchner Sicherheitskonferenz eine verstärkte internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Extremismus gefordert. Das teilte das bayerische Innenministerium am Donnerstag mit.

Herrmann betonte, dass staatliche Maßnahmen und Prävention gleichermaßen notwendig seien, um die Wurzeln von Terrorismus zu bekämpfen, besonders angesichts der Radikalisierung junger Menschen über soziale Medien.

Der Minister verwies auf die anhaltend hohe Bedrohung durch islamistischen Terrorismus in und Europa. Er stellte fest, dass der Nahost-Konflikt von Islamisten instrumentalisiert werde und soziale Medien zu Dreh- und Angelpunkten extremistischer Rekrutierung geworden seien.

Die bayerische Staatsregierung setze daher auf einen ganzheitlichen Ansatz aus repressiven Maßnahmen und präventiver Arbeit in Bildung und Integration.

Das Side-Event wurde vom Bayerischen Innenministerium gemeinsam mit dem Manara Center for Coexistence and Dialogue aus Abu Dhabi ausgerichtet. Dabei wurden mit Vertretern der Vereinigten Arabischen Emirate und der Friedrich-Alexander-Universität aktuelle Trends analysiert und Präventionsansätze bewertet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Münchner Sicherheitskonferenz am 12.02.2026

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: Jugendliche, Gesellschaft in Deutschland und Europa
  • Bedrohung: Hohe Bedrohung durch islamistischen Terrorismus
  • Zeitraum: Aktuell, im Kontext der Münchner Sicherheitskonferenz

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • verstärkte internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Extremismus gefordert
  • hohe Bedrohung durch islamistischen Terrorismus in Deutschland und Europa
  • Radikalisierung junger Menschen über soziale Medien als Problem identifiziert

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Verstärkte internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Extremismus gefordert
  • Ganzheitlicher Ansatz aus repressiven Maßnahmen und präventiver Arbeit in Bildung und Integration
  • Analyse aktueller Trends und Bewertung von Präventionsansätzen mit externen Partnern

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