Bauhauptgewerbe in Sachsen-Anhalt verzeichnet mehr Aufträge

19. November 2025

Regional - Sachsen-Anhalt - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: Bauhauptgewerbe in Sachsen-Anhalt wächst

Halle () – Die Betriebe des Bauhauptgewerbes in haben im dritten Quartal 2025 mehr Aufträge erhalten und höhere Umsätze erzielt. Das Statistische Landesamt teilte mit, dass die Auftragseingänge nominal um 3,3 Prozent auf 820,6 Millionen Euro stiegen, während die Umsätze um 1,7 Prozent auf 877,4 Millionen Euro zulegten.

Im Hochbau verzeichneten die Betriebe einen Umsatzzuwachs von 4,2 Prozent, wobei der gewerbliche und industrielle Hochbau mit plus 23,2 Prozent besonders stark zulegte.

Im Tiefbau stiegen die Umsätze lediglich um 0,7 Prozent, was vor allem auf Rückgänge im Straßenbau zurückzuführen ist. Die realen, also preisbereinigten Umsätze gingen dagegen um 2,2 Prozent zurück.

Ende September 2025 waren im -anhaltischen Bauhauptgewerbe 17.415 Menschen beschäftigt, etwa 1,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Die Beschäftigten leisteten knapp 5,6 Millionen Arbeitsstunden und bezogen Entgelte in Höhe von 201,1 Millionen Euro.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Baustelle (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe Sachsen-Anhalt stiegen um 3,3 Prozent auf 820,6 Millionen Euro
  • Umsätze erhöhten sich um 1,7 Prozent auf 877,4 Millionen Euro
  • Beschäftigung im Bauhauptgewerbe lag bei 17.415 Personen, plus 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Bauhauptgewerbe in Sachsen-Anhalt
  • Umsatzsteigerung um 1,7% auf 877,4 Millionen Euro im dritten Quartal 2025
  • 17.415 Beschäftigte, 1,5% mehr im Vergleich zum Vorjahr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Anstieg der Auftragseingänge um 3,3 Prozent auf 820,6 Millionen Euro
  • Höhere Umsätze im Hochbau, besonders im gewerblichen und industriellen Bereich mit 23,2 Prozent
  • Rückgänge im Straßenbau führen zu stagnierenden Umsätzen im Tiefbau (plus 0,7 Prozent)

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